Videos


Making the Connection (deutsch) from Fuente Vegana on Vimeo.
Der Film zeigt elf Menschen, aus ganz verschiedenen Lebensbereichen, die alle vegan leben und den Veganismus aus ethischer, gesundheitlicher und praktischer Sicht beleuchten. Den Abschnitt über Landwirtschaft fand ich am interessantesten.

Die Überfischung der Meere


Die Überfischung der Meere from Lilli Green on Vimeo.
Die Fischbestände sind seit dem Beginn der industriellen Fischerei um 90% zurückgegangen. Wissenschaftler warnen vor der völligen Auslöschung aller gefischten Arten in weniger als 50 Jahren.


Mit rund sechs Millionen Vegetariern und 600 000 Veganern zählt Deutschland zu den fleischlosesten Ländern Europas. Euromaxx trifft einen veganen Koch und läßt sich im ersten veganen Supermarkt Europas die neusten Produkte erklären.


Nahrungsmittelspekulation : Was ist das und wie wirkt sich das auf Entwicklungsländer aus? Dieses Video erklärt die Zusammenhänge:

Warum essen Menschen bestimmte Tiere, andere aber nicht? Psychologin Melanie Joy erklärt den „Karnismus„:


Ein Filmprojekt der zwei Leipziger Medienwissenschaftsstudentinnen Bea & Mareen:

Trailer zum Film „Forks Over Knives“, der die These aufstellt, dass viele Krankheiten durch die Umstellung auf pflanzliche Kost kontrolliert, oder sogar verbessert werden können.

 


Image-Trailer für den Veganismus  von PETA mit vielen Zitaten.


Hier sieht man, was Bodenhaltung bei „Wiesenhof“ bedeutet. Der Skandal hat es auch in die ARD Berichterstattung („Das System Wiesenhof“) geschafft.


2010 gab es schon einmal einen Wiesenhof-Skandal.

Das Geschäft mit dem Tod, Teil 1


Thomas D. führt hier durch eine Dokumentation über Massentierhaltung. Obwohl wir heute leicht auf Fleisch als Teil unserer Nahrung verzichten könnten, verzehren wir Jahr für Jahr Milliarden von Tieren. Durch die Haltung der Tiere müssen diese oft entsetzliche Qualen erleiden. Für die meisten Menschen sind Tiere keine zu respektierenden Lebewesen, sondern bestenfalls ein Produkt, das es möglichst rentabel auf den Markt zu bringen gilt. Tiere als Geschöpfe mit Gefühlen und Wahrnehmung kommen nur im Weltbild von wenigen Menschen vor. Doch hier liegt der Fehler. Was wir den Tieren antun kommt auf uns zurück.

Das Geschäft mit dem Tod, Teil 2

Link: RTL Tofu Test mit versteckter Ka… bei Clipfish

13 Kommentare zu „Videos“

    1. Wie in deinem verlinkten Video schon gesagt wird, müsste man dafür extensive Weidehaltung betreiben, was bei dem immensen Fleischbedarf hierzulande wohl Utopie bleiben wird. Einfach weil das enorm viel Platz braucht. Wenn das wirklich wahr werden sollte, müssten sehr viele Menschen sehr viel weniger Fleisch und Tierprodukte zu sich nehmen (hat das mal einer genau ausgerechnet?).
      Und wie kriegen wir das hin?🙂

  1. Nicht so viel blödes Getreide fressen. Dann gibt’s Weideflächen (und auch mehr Flächen für Obst- und Gemüseanbau) en masse. Davon abgesehen ist das doch nur Glaube ohne jedwede Rechnung, dass es nicht reicht.

    Sicher spielt auch die Menge eine Rolle – aber schau „die Leute“ an: Krank, fett, vollgefressen. Das kommt nicht von Fleisch (Eiweiß evoziert keine Körperfettzunahme, das tun ausschließlich im Übermaß genossene Kohlenhydrate durch Insulin bzw. inkl. DANN sogar noch alle zusätzlich gegessenen Kalorien aus Fett und KH, die nicht verbraucht werden), sondern vom Getreide (leere Kohlenhydrate). Es wäre also auch ein Schritt Richtung weit verbesserter Allgemeingesundheit.

    1. Nö, das ist reine Logik. Irgendwo stand mal was von mindestens vier Mal so viel Platz würde benötigt, wie derzeit in der Massentierhaltung. Also eine einigermaßen ordentliche Weidehaltung ist nur möglich, wenn der Fleischkonsum allgemein stark reduziert würde.
      So viel ich weiß, sind Vollkorngetreide keine leeren Kohlenhydrate sondern nährstoffreich und fordern auch kein Insulin heraus.
      Also nach deiner Meinung sollten die Leute ruhig Fleisch essen, aber das Getreide weglassen, dann wäre alles in Ordnung? Klingt nicht gerade ausgewogen.

  2. Toller Blog. *.*
    Danke für deine Mühe, die du hier reinsteckst.
    Ich bin seit einem Jahr Vegetarierin und schnupper immer mal wieder in die „Vegane Welt“ hinein. Da ich noch zu Hause wohne, stellt der Veganismus aufgrund der Lebensmittel ein Problem dar, aber bald ziehe ich aus… und dafür will man ja informiert sein. =)
    Alles Gute für dich.
    *love* Carry

    1. Hey Carry, freut mich dass dir der Blog gefällt und hoffe, dass du öfter mal vorbeischaust.🙂 Vegetarismus is doch schonmal prima, der Rest wird sich fast von alleine ergeben, wenn du selbstbestimmter leben kannst und Interesse hast.🙂

  3. Hallo liebe Jane,
    Glückwunsch zu deinem tollen Blog. Ich bin per Zufall darauf gestossen und finde besonders deine Art auch mal mit nicht so positiven Kommentaren umzugehen, extrem vorbildlich. Auch die Nährstofftabellen find ich klasse, die habe ich mir direkt ausgedruckt und hängen in der Küche🙂

    Ich selbst lebe weder vegan noch vegetarisch, jedoch lebe und ernähre ich mich sehr bewusst. Die geringen Fleischprodukte, dich ich konsumiere, kaufe ich zum größten Teil von einem Bekannten, der einen kleinen Bauernhof hat. In Punkto Milch(-Produkte) gebe ich dir absolut recht: mir schmeckt die pflanzliche Milch auch viel besser (Dinkel-, oder Reismilch besonders) und an Joghurts kann ich schon gar nicht mehr ran. Nach einem Sojajoghurt mit Ahornsirup und Früchten geht es mir definitv besser.
    Beim Verzehr von Eiern hatte ich immer Gewissensbisse (meine Mutter hat selbst ein paar Hühner auf dem Land, aber sie lebt leider etwas weiter weg), bis ich von diesem Projekt hörte: http://www.ez-fuerstenhof.de/11.html (oder auch „Bruder Hahn“). Die „Hähnlein-Eier“ gibt’s bei Alnatura.
    Grundsätzlich finde ich das Bewusstsein für all das was wir konsumieren sehr wichtig; zu wissen, wo mein Essen herkommt, wie auch sich mit gewissen Botschaften aus der Werbung (z.B. der Milchindustrie) auseinanderzusetzen und mal über den Tellerrand hinauszuschauen. Mit einer bewussten Denkweise ist es u.a. viel leichter sich „besser“ zu ernähren. Ich finde, es kommt auf dieses Bewusstsein an. Ich kenne einige Leute in meinem Bekanntenkreis, die zwar vegan leben, sich aber keine Gedanken darüber machen, wo ihr Soja herkommt (z.B. in Brasilien, wo dafür Regenwälder abgeholzt werden und hier „indirekt“ Tiere getötet werden, da sie keinen Lebensraum mehr haben). Somit hängt für mich alles damit zusammen, dass man sich anfängt Gedanken zu machen, ganz gleich, ob man dann vegan, vegetarisch, als Frutaner oder Fleischesser lebt.
    Daher finde ich besonders deinen Blog sehr gelungen, da die Berichte, die du hier schreibst, nicht nur Veganer, sondern jeden anziehen, der sich für Ernährung interessiert. Und auch jeder herzlich willkommen zu sein scheint. Mach weiter so!

    Alles Liebe, Patricia

    1. Hallo Patricia,
      willkommen😉 Ich freue mich sehr, dass dir mein Blog gefällt! Ich finde auch, dass e wohl am wichtigsten ist, dass einem wieder bewusst wird, was man da eigentlich futtert. Viele haben das total verdrängt. Und dieses Bewusstsein und das Wissen um die eigentlichen Umstände der Produktion von Fleisch, Milch und anderen Lebensmitteln verderben mir sozusagen den Appetit darauf…Das mit dem Soja braucht allerdings eine Berichtigung. Das Soja in Brasilien wird wohl eher für Nutztiere angebaut als für die Veganer…das in Deutschland erhältliche Soja und Tofu ist erstens fast immer Bio – und zweitens meist aus Österreich und anderen näheren Anbauflächen. Der Regenwald wird also eher für die Fleischesser gerodet als für uns, denn die Tiere bekommen ja kein Gras sondern Mais und Soja, damit sie schnell schön rund werden. Und davon braucht man dann eine ganze Menge…hier habe ich mal was darüber geschrieben https://achtungpflanzenfresser.wordpress.com/category/fragen/was-kummert-mich-der-regenwald/

      lg Jane

      1. hi Jane,
        Vielen Dank für die Berichtigung bezüglich des Sojas. Da hast du natürlich völlig recht. Es war ein unpassendes/unrichtiges Beispiel von mir. Es ging mir lediglich darum aufzuzeigen, dass das Befolgen einiger Essweisen nicht gleichzeitig auch eine bewusste Haltung gegenüber der Umwelt haben muss.
        Ich war jetzt schon lange nicht mehr auf deinem Blog und surfe gleich mal durch, welche neuen Einträge du geschrieben hast.
        Liebe Grüße, Patricia

      2. Hallo Patricia, das ist natürlich richtig, diese bewusste Haltung ist nicht unbedingt gegeben. Aber man hofft ja, dass die Menschen dazulernen😉

        Viel Spaß dabei und willkommen zurück😉

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