Schluss mit der Schlunzerei! 10 Tipps zum Abnehmen, whoop, whoop!

Jupp, der Schweinehund und ich, wir sind wieder allerbeste Freunde geworden! Gemütlich schlurfen wir zur Arbeit und zurück, nehmen nie die Treppe aber dafür jede Leckerei, sitzen kuschelnd auf dem Sofa und schmelzen in wohligweicher Faulheit dahin… Das Leben ist so schön, wir sind verliebt, wer denkt da schon an die Folgen? ❤
Na, gut, so schlimm ist es nun auch nicht. Händchenhaltend im Park spazieren gehen ist doch schließlich auch Sport, oder? 😀 Kann aber nicht schaden, ganz traditionell im Frühling das Thema Bauchspeck anzugehen, oder –  wie ich es gern nenne – : Back to Basics! Weg mit Fertigkram, her mit den Hanteln. Weiterlesen „Schluss mit der Schlunzerei! 10 Tipps zum Abnehmen, whoop, whoop!“

It’s Snack Time again: Gerösteter Blumenkohl mit veganer Nacho-Käse-Sauce (fettfrei)

Roasted Cauliflower Bites with Vegan Nacho Cheese SauceDa brat mir doch einer einen…äh… Blumenkohl, oder besser: röstet! So ein Blumenkohl ist vielseitiger als man meinen würde. Gerade was sein Snack-Potenzial angeht, entdeckt man doch immer wieder „Neues“. Nachdem wir uns ja bereits mit Buffalo Cauliflower Wings den Bauch vollgeschlagen haben, geht’s nun in die nächste Runde: Auf einer meiner Lieblings-Rezeptseiten entdeckte ich schon vor längerer Zeit diese großartige Snack-Idee: bei Fat-Free Vegan findet man tolle Rezepte und wunderschön bebildert und mit Nährwertangaben (!), und dabei meist sehr fettarm und gesundheitsbewusst, echtes „health food“ wie man neudeutsch sagt. Und endlich ist Sommerzeit, und da mümmele ich lieber hier und da etwas hinein statt vollständige Mahlzeiten zu genießen…also übersetz ich das mal für euch! Weiterlesen „It’s Snack Time again: Gerösteter Blumenkohl mit veganer Nacho-Käse-Sauce (fettfrei)“

Back to basics – 6 Wochen-Plan

Besonders nach den Feiertagen und weit vor der nächsten Bikini-Saison kann es nicht schaden, sich wieder mal an die Basics der veganen Ernährung zu erinnern. Nachdem ich zu Weihnachten Lupinengeschnetzeltes, Tofu-Wiener und allerlei Süßkram genossen habe, möchte ich mich möglichst von dem ganzen Fertigkram abwenden und in Richtung natürliche Nahrungsmitteln orientieren, auch wenn mich mein Kühlschrankinhalt Lügen straft (neuer veganer Kääääse -Testbericht folgt!). Aber irgendwie muss man ja anfangen, oder? Auch wenn ich hier schonmal über eine Möglichkeit geschrieben habe, will ich euch das Konzept, das mir immer wieder hilft, nicht vorenthalten. Ich weiß, ich bin damit so gar nicht hip, da gerade alle auf Vegan For Fit/ Vegan For Youth abfahren…aber ist doch auch schön zu sehen, dass es auch ohne spezielle Superfoods und Pulver geht, oder? 😉

Bürosalat
Der Salat ist das Hauptgericht!

Das Buch „Eat to Live“ (Dr. Joel Fuhrman) hat es vor zwei Jahren allen Ernstes geschafft, mir beim Lesen Heißhunger auf Salate und Grünzeug zu machen. Leider hatte dies keine Langzeitwirkung, daher schaue ich mir immer mal den 6-Wochen-Plan aus diesem Buch an, um mir klar zu machen, woraus mein Tagesspeiseplan eigentlich bestehen sollte: Es geht darum, möglichst viele Nahrungsmittel mit besonders hohem Nährstoffgehalt im Verhältnis zur Kalorienmenge zu integrieren, daher ist so viel Obst und Gemüse drin zu finden. Weiterlesen „Back to basics – 6 Wochen-Plan“

Vegan for Fit – Ein Tag als Challenger

Da es offenbar einige interessiert, wie denn wohl so ein Tag als „Challenger“ nach dem „Vegan For Fit“ – Konzept aussieht, habe ich mal einen solchen zusammengestellt. Theorie ist das eine, die praktische Umsetzung immer etwas anders. Vorbereitung ist alles! Denn wie jede Umstellung ist auch diese am Anfang zeitaufwendig, bis man die neuen Regeln verinnerlicht hat. Idealerweise hat man wohl am Anfang der Challenge gerade ein paar Tage frei…denn drei bis vier verschiedene Gerichte und dazu Sport passen nicht in jeden Arbeitsalltag…

1. Frühstück
Mit dem Tragen des 2kg Buches in die Küche habe ich schon die erste Sporteinheit des Tages absolviert. Dort hatte ich in weiser Voraussicht bereits alle Zutaten versammelt, so dass der Start in den Tag reibungslos verlaufen kann. Ein braver Challenger hat natürlich alles nur im Bio-Laden gekauft. Für meinen fiktiven Tagesablauf hab ich das nicht ganz so konsequent umgesetzt….
Erdnuss-Schoko-Müsli Weiterlesen „Vegan for Fit – Ein Tag als Challenger“

Vegan for Fit / Vegan for Youth – Attila Hildmann

Vegan for Fit - Attila HildmannAn sich habe ich wirklich genug Kochbücher, „Vegan for Fit“ ist nicht gerade ein Schnäppchen und es widerstrebt mir, zum allgemeinen Hildmann Hype beizutragen. Drei Punkte haben mich dann doch dazu gebracht, mir das Buch zuzulegen. Erstens bin ich unheilbar neugierig, zweitens hatte ich die Gelegenheit, das Buch preiswert gebraucht zu bekommen und drittens will ich nicht meinen eigenen Vorurteilen erliegen. Schließlich bin ich erst 2 Jahre vegan, er kocht schon seit 12 Jahren rein pflanzlich. Sicher kann ich da ja noch was lernen. Attilas Facebook-Seite und diverse Interviews mit ihm haben mein Bild von ihm aber eher negativ geprägt. Einerseits erscheint er als selbstverliebter Aufreißertyp, der wohl eher durch Zufall zum Veganismus gekommen ist. Auf der anderen Seite wird er als DER Vegan-Koch gehandelt und hat das Thema medienpräsent gemacht. Wenn es um Veganismus geht, ist er inzwischen der beliebteste Ansprechpartner für TV und Radio geworden – so ist zumindest mein Eindruck. Sogar in diversen Frauen- oder Sportzeitschriften tauchen neuerdings vegane Rezepte auf – und es sind fast immer seine Vegan-for-Fit -Rezepte. Er bringt das Thema in die breite Masse, und das ist unheimlich wichtig, wie ich finde. Attila Hildmann ist zwar nicht gerade ein passendes Aushängeschild für diese Bewegung, aber offenbar eins, das funktioniert. Das kommt allerdings nicht von ungefähr. Weiterlesen „Vegan for Fit / Vegan for Youth – Attila Hildmann“

Abnehmen – Dieselbe Diät in Grün

Es gibt natürlich auch dicke Veganer. Entgegen dem Klischee des blutarmen, verhärmten Veggies stehen zahlreiche rundliche Beweise veganer Koch-und Backkunst. Wenn auch allein die Ernährung nicht reicht, um körperliche Ausmaße zu erklären, da es noch weitere Faktoren gibt, ist doch allein diese schon genug Beweis dafür, wie offensichtlich schmack- und nahrhaft eine vegane Ernährung sein kann. Trotzdem ist der Pflanzismus prädestiniert für erwünschten Gewichtsverlust – wenn man es richtig macht. Eigentlich sollte es nicht schwer fallen, denn – seien wir ehrlich – als Veggie fallen ohnehin 90 Prozent der Süßigkeiten und Fertigprodukte, die im heimischen Supermarkt um Aufmerksamkeit ringen, sowieso weg. Auch die Mehrzahl der Imbissbuden, Bäckereien und sonstigen Verführungen, gegen die ein Normalesser ständig ankämpfen muss, sind für uns ohnehin irrelevant und fallen somit buchstäblich nicht ins Gewicht. Weiterlesen „Abnehmen – Dieselbe Diät in Grün“

Skinny Bitch – Rory Freedman

Als Diätrategber getarntes Büchlein, das einem mit sehr direkter Ansprache eine Abkürzung zur veganen Ernährung bietet. Das Prinzip ist einfach: Wenn du Müll in dich hineinschaufelst, kommt auch Müll dabei heraus, also Übergewicht und Krankheiten. Es räumt im Schnelldurchlauf mit den Mythen über Kohlenhydrate, Koffein, Zucker und Protein auf und erklärt warum wir alle süchtig nach Käse sind. Was in Fleisch aus Massentierhaltung wirklich alles drin ist und ein paar sehr drastische Beispiele, wie Tiere in dieser unwürdigen Produktionsmaschinerie behandelt werden, schlägt einem wie eine Ohrfeige entgegen. Weiterlesen „Skinny Bitch – Rory Freedman“