About

Ich bin dann mal veg!

Es begann als mein „Veggie-Experiment“. Da ich täglich Neues lerne und mir dabei so viel durch den Kopf geht, habe ich begleitend zum Selbstversuch diesen Blog eingerichtet. Hier kann ich meine Erkenntnisse formulieren, muss aber nicht meiner direkten Umwelt unentwegt damit auf den Keks gehen.🙂

Mein Selbstversuch sah so aus:

1. Recherche über gesunde Ernährung – was braucht der menschliche Körper wirklich? Braucht man nun tierische Produkte oder nicht?

2. Recherche über die Lebensmittelindustrie – Wie werden Lebensmittel produziert, wie gut ist „Bio“ wirklich und wie steht es um den Tierschutz bei der Nutztierhaltung?

3. Erweiterung des Speiseplans um mehr pflanzlichen Produkte, dafür werden die tierischen weggelassen.  Ich will dem Veggie-Dasein eine echte Chance geben, mit Rezepten experimentieren, den Alltag meistern. Welche Probleme tauchen auf? Wie geht es mir damit?

Bisherige Ergebnisse

Mein Fazit nach den ersten zehn Wochen kannst du hier nachlesen: „10 Wochen Veggie-Experiment – Bisherige Ergebnisse„. Das nach einem Jahr hier: Ein Jahr vegan – inklusive Bluttest.

Das Experiment selber kann ich wohl als beendet ansehen, da ich den Pflanzismus weiter betreibe. Die Bezeichnung „Veggie-Experiment“ klingt mir jetzt zu sehr nach unnötiger Verniedlichung. Inzwischen weiß ich, warum ich das mache und welche Vor- und Nachteile es hat. Ich will kein missionierender, wütender Klischee-Veganer sein, der Fleisch nur noch Leichenteile nennt (auch wenn er Recht hat), allen den Appetit verdirbt,  bei gemütlichen Filmabenden „Earthlings“ in die DVD-Auswahl schmuggelt und als Partner nie einen Fleischesser akzeptieren würde. Ich glaube ohnehin, dass man so eher das Gegenteil vom Gewünschten erreicht. Es ist auch nicht so, dass ich kein Fleisch mag, dass mir Wurst oder Käse über Nacht nicht mehr schmecken würde, wie das immer so gern angenommen wird. Nur weiß ich jetzt, was damit zusammenhängt, was drin ist und was das für Folgen hat und möchte es deswegen nicht mehr essen, zumal es nicht zwingend notwendig ist. Bis jetzt habe ich jedenfalls keinen triftigen Grund dafür gefunden, dass man heutzutage unbedingt Tiere essen müsste. Falls jemand einen weiß, immer her damit.😉

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65 Kommentare zu „About“

  1. Hey,

    ich habe gerade deinen Blog entdeckt und finde ihn sehr interessant😉 Muss mich jetzt erst mal ein wenig durch lesen😉

    vielleicht haste ja mal Lust bei meinem Blog vorbei zu schauen?!😉

    Ich wünsche dir ein schönes WE!!!

    Die Chu-Chu

  2. Hallo,

    schön das Du Dein Experiment so lange fortführst und mit uns teilst! Besonders gut gefallen mir die appetitlichen Bilder!

    Wir haben Deinen Blog auch in unseren Service „Vegane News“ aufgenommen, ein redaktionell betreuter News-Katalog für deutschsprachige Veganer Blogs.

    Normalerweise schreiben wir bei der Aufnahme eine eMail, aber hier war die zu gut versteckt;-)

    Liebe Grüße,
    docbears.de

  3. Hallo Jane,

    ich lebe auch vegan und habe mich ausführlich mit der Thematik der Proteinversorung auseinander gesetzt. Gerade eben habe ich deinen Eintrag „Wie komme ich an mein Protein?“ gelesen und wie es scheint, verdrehst du entweder gerne die Wahrheit oder hast dir einfach keine Gedanken darüber gemacht, was du da schreibst. Du vergleichst z.B. den Proteingehalt von Putenfleisch mit Linsen und Sojabohnen. Ja, Linsen haben, im Rohzustand, einen sehr hohen Proteingehalt von über 20 Gramm. Aber hast du schon mal versucht, rohe Linsen zu essen? Oder gar Sojabohnen? Du hast vergessen, deine proteinreichen Hülsenfrüchte, Nudeln, usw., eigentlich alles abgesehen von Seitan und Tempeh, zu kochen.
    Und dass man ca. einen Kilo Brokkoli essen müsste, um die selbe Menge an Protein aufzunehmen, verschweigst du auch geflissentlich🙂.

    Liebe Grüße,

    Andreas

    1. Hallo Andreas,

      Ich habe nichts verschwiegen sondern genau meine Quellen angegeben. Gut, 100 Gramm Linsen in trockenem Zustand sind in gekochter Form ganz schön viel. Da hast du Recht. Aber dass man sehr viel Brokkoli essen muss um die selbe Menge des Steak-Proteingehaltes aufzunehmen habe ich eben nicht verschwiegen- sondern im Gegenteil genau erklärt, wie diese tabellarische Aufstellung eines Buchautors zustande kam. Weil mir nämlich auch diese Diskrepanz auffiel: der Autor geht nach Kalorienanzahl, üblich ist bei uns aber die Rechnung nach Gramm. Also ich freue mich über deinen Kommentar, er wäre aber passender unter dem betreffenden Artikel so dass du gleich nochmal nachlesen kannst.

      Im übrigen würde ich mich sogar sehr freuen, wenn du mich an deinem Wissen teilhaben lässt, da du dich mit dem Thema ja beschäftigt zu haben scheinst. Nicht umsonst heißt der Blog „Vegan für Anfänger“. Ich lerne sehr gern dazu.

  4. Hi Jane,
    ich finde deinen Blog sehr interessant. Ich bin Fleischesser, weiß auch nicht, ob ich es schaffen würde, je davon loszukommen, aber ich bleib einfach mal bei dir dran. Ich finde hier einfch eine Menge toller Rezepte und viele Infos, die gut zu wissen sind😉. Wer weiß, vielleicht ändert sich ja irgendwas eines Tages noch…

    LG
    Nathalie

    1. Hallo Nathalie!
      Es ist viel einfacher als man am Anfang denkt😉 Ein bißchen Experimentierfreude gehört sicher auch dazu. Freut mich, dass dir mein Blog gefällt!🙂

  5. Oh, Madame, ich verneige mich. Für mich der beste Blog über Veganismus. Danke, dass du soviel Zeit und Mühe hier rein gesteckt hast. Ich bin total begeistert. Bin über deinen Gastbeitrag bei der veganen Gesellschaft hier her gekommen. Sehr ausführlich und sehr informativ🙂

    Mach bitte genauso weiter!!
    Die liebsten Grüße,
    Juli
    *http://foodsandeverything.wordpress.com/

  6. Hallo liebe Jane,

    sehr inspirierend, ich schaue regelmässig vorbei. Unzählige wertvolle Informationen und ein liebevoller Umgangston. Hier kommt sich niemand wie ein Neanderthaler vor der gerade erst die Zivilisation entdeckt (wie es leider oft vermittelt wird in Veganerkreisen). Hier fühl ich mich wohl. Wirklich wunderbar. Ich überschlage mich gleich! 😉

    Schnurrrr!
    Herzlich(st) Rebecca

  7. Oh ja. Ich schließe mich an. Ein echt guter Blog. Vielleicht auch ein echt guteS Blog🙂
    Ich ess zwar nach wie vor alles aber immer mehr roh und vegan und da helfen mir viele deiner Beiträge weiter.
    Ich hoffe, du hast noch ganz lange Lust, uns an deiner Entwicklung teilhaben zu lassen
    Viele liebe Grüße
    Drea

  8. Liebe Jane,
    ich bin gerade auf Deinen Blog gestoßen, da der Link in unserer Uni-Zeitung abgedruckt war.
    Manchmal fehlen mir einfach tolle Rezeptideen, aber ich denke ab heute gehört das der Vergangenheit an. Vielen Dank, dass ich hier Tipps, Wissenswertes & Rezepte abschauen kann. Du hast Dir damit wirklich sehr viel Mühe gegeben!🙂

    Liebe Grüße, Leni

  9. Du hast einen fantastischen Blog, wirklich. Das Design ist klasse und die Themen sind gut recherchiert.
    Dein Blog war der erste den ich gelesen habe, seitdem folge ich wie ein besessener anderen Blogs. Ohne dich wäre ich nie darauf gekommen, danke dafür!
    Inzwischen versuche ich mich selbst ein bisschen am bloggen, ich hoffe ja, eine etwas andere Sichtweise auf die Dinge zu bieten. Auch dein Verdienst, danke!

  10. Hallo, Jane,
    auf wirklich kuriosen Wegen bin ich nun auch hier gelandet. Bei Wildgans gab es gestern einen Verweis auf Claudia Klinger, von ihr bin ich u.a. auch hier gelandet. Meine vegane Zeit hat vor einigen Wochen begonnen, es war zunächst ein schleichender Prozess, der sich eines morgens zum Entschluss festigte. Bisher habe ich es nicht bereut. Als ausgewiesenen Kochmuffel macht mir das Kochen plötzlich richtig Spaß, ich summe sogar vor mich hin. Experimentieren musste ich beim Milchersatz für meinen Kaffee. Es hat etwas gedauert, bis ich eine Soja“milch“ fand, die nicht flockt. Hier in Berlin habe ich GsD eine große Auswahl an veganer Einkaufsmöglichkeit. Auch ein wirklich tolles Café habe ich nur wenige U-Bahnstationen entfernt gefunden (Café Vux). Und nun auch einige Blogs mit vielen Anregungen und Rezepten, nachdem ich schon vermute, dass ich selbst die Rezepte meiner veganen Kochbücher in diesem Leben nicht mehr alle ausprobieren kann (ich bin schon 59). Was mir fehlt sind Menschen in meinem Umfeld, mit denen ich vielleicht zusammen kochen oder mir Ratschlage holen könnte.
    Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg mit dieser Lebensweise!
    Elvira

    1. Hallo Elvira, das ist doch eine schöne Entwicklung! Und in Berlin bist du ja quasi an der Quelle😀 Hast du schonmal Reismilch probiert? Die flockt nicht und sieht auch schön weiß aus, zumindest die von Alnatura. lg Jane

      1. Nein, habe ich noch nicht. Aber die Hafermilch. Obwohl ich Hafer wirklich sehr gerne esse, hat mein Kaffee doch sehr nach Getreidekaffee geschmeckt. Und meinen Kaffee genieße ich einfach. Vielleicht auch, weil ich sehr selten mehr als drei Tassen am Tag trinke.
        Liebe Grüße von Elvira

  11. So, heute habe ich Reismilch ausprobiert und bin sehr positiv überrascht. Zwar habe ich nicht die von Alnatura (ist das DM?), aber auch sie flockt nicht, sieht gut aus (das Auge trinkt ja mit) und schmeckt weder vor noch nach. Vielen Dank für den Tipp!
    Liebe Grüße von Elvira

  12. Hi Jane, nochmals ein dickes Lob dein Blog ist wirklich DER HAMMER! Super informativ und gleichzeitig objektiv. Hab dich schon des öfteren weiterempfohlen,🙂 Mich würde interessieren was du über die Paleo Diet so denkst? Ich bin ganz klar vegan! So nebenbei..😉

    1. Hallöle, danke für das Lob🙂 Von Paleo halte ich denkbar wenig, diese Steinzeit-Ernährung ist schlicht nicht zeitgemäß, ist nicht zukunftsfähig. Soweit ich das sehen kann, gibt es auch keine wissenschaftliche Begründung dafür – man möge mich gern berichtigen. Und ich halte Fleisch und Tierprodukte, wie sie heutztage ‚hergestellt‘ werden, ohnehin nicht für gesundheitsfördernde Lebensmittel. Gut daran finde ich dabei den Verzicht auf Fertigprodukte, das Beachten des Omega3 :Omega6-Verhältnisses und für manche Menschen ist der Verzicht oder das Einschränken des Getreidekonsums tatsächlich hilfreich. Jeder, wie er mag.😉

  13. Niiiice! Ganz genau so sehe ich das auch!🙂 Es wäre wirklich interessant eine wissenschaftliche Begründung zu diesem Thema zu finden. Muss ich mal bisschen stöbern… denn es gibt tatsächlich Leute die behaupten ausgewogen gut geplante vegane Ernährung könne nicht so gesund sein wie es bei Paleo der Fall sein soll?.. Hatte da gestern so ne Diskussion..

  14. Hallo Jane,

    bin gerade auf deinen Blog gestoßen und find ihn sehr, sehr interessant. Ich erkenne mich, wie wahrscheinlich dutzende andere (Neu-)Veganer, in vielem wieder. Ich selbst versuche seit ca. einem Jahr immer mehr vegan zu leben, was sich aber oft als echte Herausforderung darstellt…aus mehreren Gründen. Zuerst war da die Unwissenheit, was sich darin gezeigt hat, dass ich viele verarbeitete Vegan-Produkte gekauft habe, statt sie selber zu machen oder einfach ein bisschen kreativ zu sein. Dann kam nach ein paar Monaten der typische Eisenmangel dazu, da ich oft nicht wusste, womit ich welche Nährstoffe ersetzen kann, etc. Da ich leistungsorientierten Laufsport betreibe, hatte oft das Gefühl, jetzt noch viel mehr auf Inhaltsstoffe achten zu müssen, da mein Verbrauch/Bedarf ja auch viel höher ist. Allerdings hoffe ich das jetzt einigermaßen im Griff zu haben…🙂 Ein Problem bleibt allerdings immer noch übrig: mein Umfeld! Hast du in deinem Freundeskreis oder der Familie negative Erfahrungen mit deinem Umdenken und der Ernährungsumstellung gemacht? Anders als bei meinen Freunden, die sehr tolerant und meist sogar bewundernd darauf reagiert haben, sind meine Verwandten eher eine echte Bürde, die es schon fast als Provokation ansehen, wenn ich den Sonntagsbraten und den „normalen“ Latte Macchiato verweigere. Der schöne Vorwurf der „Extrawurst“ geht mir mittlerweile so auf die Nerven, dass ich mich beinahe schäme, immer wieder von neuem meine Beweggründe zu erklären. Dabei sind es eigentlich immer die anderen, die das Ganze zu einem Problem machen, denn oft kann ich schlichtweg auf gewisse Dinge verzichten – ohne Ersatz zu verlangen (z.B. auf’s Fleisch). Aber irgendwie dringt’s nie wirklich durch…😦 Kennst du das Problem vielleicht und hast ein paar Tipps?

    Alles Liebe & schöne Feiertage für dich!

    Anna

    1. Hallo Anna, willkommen🙂 Ich kenne diese Unsicherheiten bezüglich der Nährstoffe sehr gut…deswegen habe ich mich ja so in das Thema gestürzt…ein bisschen sollte man schon auf dieses und jenes achten, aber das müssen Normalesser eigentlich auch, die können auch nicht nur von Pizza und Pommes leben ohne Mangelerscheinungen zu kriegen… Mein Umfeld hat die Umstellung eigentlich ganz gut aufgenommen, also nicht gerade zustimmend aber zumindest ohne mir größere Probleme zu bereiten. Mit meinen Eltern war es einfacher als gedacht, ich habe ihnen bei jedem Besuch auch immer vorher versichert, dass ich mich um alles kümmere und das Benötigte mitbringe, das hat auch ganz gut geklappt auch wenn sie es sich nicht nehmen lassen, doch hier und da was Passendes selbst mitzubringen.🙂 Ganz toll😀 Familienfeiern sind da schon schwieriger, besonders wenn sie nicht im Restaurant stattfinden, wo man sich was zusammenstellen kann. Da hilft nur die Flucht nach vorn, also selbst anbieten was mitzubringen oder es einfach zu tun und alles im Vorfeld abzuklären. Allerdings kommt es trotzdem unhöflich rüber, bei Einladungen trotzdem nur das Selbstmitgebrachte zu essen, stimmt’s?😉 Zugegeben, das ist eine harte Nuss, manchmal hilft auch Geduld. Aber wie ich meinem 70Jährigen Opa erklären soll, dass ich nicht mal mehr Milch und Eier essen mag, weil die heute Produktion mit der aus seiner Zeit nix mehr gemein hat, ist mir auch schleierhaft. Schon das Vegetariertum hat er nicht so ganz verstanden und denkt, ich bin mehr oder weniger nur mäkelig. „Achja, da gibt es auch die und die aus der Familie, die isst auch keinen Fisch“, hieß es da. Naja, ein Schritt nach dem anderen…für meinen Opa bin ich eine mäkelige Vegetarierin…wie du siehst, ich hab ja auch kein ultimatives Rezept, mir fällt es von Fall zu Fall auch leichter oder schwerer und es klappt dann eben einfach nicht immer so ideal. Und ja, natürlich empfinden sie es als Beleidigung, wenn man ihr stundenlang zubereitetes Essen nicht anrührt.😦 Andererseits müsste ja auch irgendwann mal ein Lerneffekt eintreten, wenn man so standhaft ist wie du….Aber Lernen kommt nur durch stete Wiederholung…lass dich nicht ärgern, im Prinzip kannst du schlicht nicht anders, wie solltest du denn deren Essen genießen, wenn du an die ganzen Hintergründe denken musst?…das Thema sollten wir mal in einem Blogpost zur Diskussion stellen, finde ich…

      P.S.: Ich möchte dir das Buch „Vegan Freak“ ans Herz legen, das ist unheimlich motivierend, schau mal hier: https://achtungpflanzenfresser.wordpress.com/category/bucher/vegan-freak/

      Ich wünsche dir auch schöne Feiertage und einen gelungenen Rutsch.🙂
      Liebe Grüße, Jane

  15. Hallo Jane,
    ich bin erst heute auf diesen Blog gestossen, über China Study und MS. aber ich fand auch schon andere gute Dinge heute abend. Ich bin nicht 100% vegan, dass liegt an verschiedenen Bedingungen, aber ich versuche grösstmöglich das Tierleid zu vermindern.
    lg.
    Gabi

  16. Liebe Jane,
    ich bin auf dem Weg von vegetarisch zu mehr vegan und bin dabei im Sommer 2013 auf Deinen Blog gestoßen, den ich in vielerlei Hinsicht sehr nützlich und lesenswert finde und den ich auch schon weiter empfohlen habe.
    Das Jahresende nehme ich zum Anlass, Dir ganz herzlich für diesen Bog zu danken!!!! Ich wünsche Dir ein gesundes + glückliches 2014!
    Liebe Grüße, Christa

    1. Liebe Christa,
      vielen Dank, ich freue mich wirklich sehr über dein Feedback! Es hilft natürlich auch weiterzumachen. Ich wünsche dir und deinen Lieben alles Gute fürs neue Jahr!
      Herzliche Grüße,
      Jane

  17. Hallo🙂

    Einen wirklich schönen Blog hast du da! Ich mag es sehr, wie neugierig du dich an alles herantastest, immer kritisch, aber nie als absoluter Moralapostel.😀
    Was ich hier, in deiner Vorstellung, etwas schade finde ist, dass es so wahnsinnig negativ klingt ein „Klischee-Veganer“ zu sein, der niemals einen Fleischesser daten würde. Es gibt sicher Paare, bei denen das geht, wenn viel Respekt und auch Nachsicht auf beiden Seiten vorhanden ist. Trotz allem muss man sagen, dass es doch schwer ist, miteinander so eine enge Beziehung zu führen, wenn man nicht die selben Moralvorstellungen hat. Das sorgt, vor allem wenn man einen gemeinsamen Haushalt hat, doch für einiges Konfliktpotenzial. Vielleicht muss dann auch der Fleischesser zu viel zurück stecken und fühlt sich in seiner Lebensweise eingeschränkt, denn mir käme Fleisch nicht mehr in den Kühlschrank…
    Liebe Grüße und mach weiter so.🙂

    1. Hallo Mandy, die Charakterisierung ist bewusst etwas überspitzt dargestellt, wie man eigentlich erkennen sollte…zweifellos gibt es da Konfliktpotenzial. Hab auch an der ein oder anderen Stelle in meinem Blog erwähnt, dass ich diejenigen bewundere, die das gut hinbekommen! Liebe Grüße!

      1. Ja, die überspitzte Darstellung hab ich erkennen können.😉 Das war nur mein Diskussionsbeitrag zum Thema, da ich mir darüber momentan vermehrt Gedanken mache.

  18. Hi,
    ich bin fast von Anfang an bei Dir „zu Gast“ und beschäftige mich gerade mal wieder intensiver mit meiner Ernährung.
    Daß Du so viel Zeit und Mühe in den Blog investierst, finde ich mindestens ebenso toll, wie die vielen Infos und appetitlichen Fotos.
    Vielen lieben Dank dafür!
    Günther

    1. Hallo Günther,
      vielen Dank dass du regelmäßig vorbeischaust! Freut mich sehr, wenn es dir hier gefällt und du dich mit Ernährung beschäftigst.
      lg Jane

  19. Hallo, ich bin ganz neu hier im Urwald und mit Empfehlung auf deinen Blog gestossen.
    Wunderbar, ganz nach meinem Geschmack, toller Blog!
    Würd mich freuen, wenn du bei mir mal reinschaust… sicher haben wir einige gemeinsame Interessen…
    Liebe Grüsse vom Rotkäppchen

  20. Auch von mir ein Lob für den schön gemachten und intelligenten Blog. Ich bin jetzt seit anderthalb Jahren Veganer und war anfangs der irrigen Meinung, allein auf weiter Flur zu sein. Aber gerade entdecke ich die deutschsprachige Bloglandschaft, aus der deiner besonders positiv heraussticht.

    P. S.: Ich schreibe selbst auch ein bisschen vor mich hin, teils zum Thema Tierrechte, teils allgemeinphilosophisches Geschwurbel; kannst gerne mal hineinlesen.

  21. Echt interessanter Blog, ich bin seit langem Vegetarier und ernähre mich überwiegend, aber eben noch nicht ganz vegan, da hilft es schon, die Erfahrungen von „Gleichgesinnten“ zu lesen.🙂

  22. Hallo Jane🙂

    Vor einigen Tagen habe ich anlässlich meines Blogs ein Interview mit Ole Plogstedt geführt – er ist Fernsehkoch, macht das Tour-Catering unter anderem für die Toten Hosen, Jan Delay und Rammstein und besitzt ein Restaurant im schönen Hamburg mit vielen vegetarischen und vageren Gerichten. Ich habe unter anderem mit ihm über Nachhaltigkeit, die Ernährung ohne tierische Produkte und den Trend der Kochboxen gesprochen, das Interview kannst du dir hier ja mal ansehen: http://www.moderne-kueche.com/magazin/weniger-fleisch-fuer-ein-vernuenftiges-gleichgewicht/
    … Ist vielleicht auch ganz interessant für dich, was er über Ernährung denkt🙂

    Liebe Grüße,

    Annika

  23. Hallo Jane,
    Was du dein „Veggie-Experiment“ nennst, werde ich ab Juli auch beginnen und bin momentan total in der „Recherche-über-vegane-Ernährung-Phase“🙂 So bin ich auch gerade auf deinen Blog gestoßen und schon total begeistert!
    Meine Ernährungsumstellung dokumentiere ich auf http://www.halbhippie.wordpress.com würde mich sehr freuen, wenn du mal vorbei schaust🙂
    LG Franzi

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