Drei Jahre vegan, Bluttests und nervige Ärzte

Dieser zu lange aufgeschobene zweite Bluttest war nicht weniger aufreibend als der erste. Hatte ich schon damals mit merkwürdigen ärztlichen Ansichten zu kämpfen, wurde es diesmal wirklich ernst, denn es gab einen weniger erfreulichen Befund. Und nichts ist schlimmer, als ein Veganer, der am Ende wirklich krank wird! Das MUSS ja an der Ernährung liegen! Aber der Reihe nach.

Wie generell und auch von mir gern empfohlen wird, ist ein Bluttest auch (nicht nur bei Veganern) keine schlechte Idee, denn da weiß man, wo man steht. Nun halte ich mich selbst gelegentlich am allerwenigsten an meine eigenen Empfehlungen und mache Bluttests erst dann, wenn ich wirklich gerade herumkränkele. Auf Kasse bekommt man ohnehin nur kleine Blutbilder und nicht sowas Exotisches wie Vitamin D oder Vitamin B12, Holo-TC und Ferritin-Werte. Und so traurig verkürzt sah dann auch mein Blutbild aus. Obwohl ich darauf hinwies, dass ich seit drei Jahren vegan lebe, wurde vom Arzt nicht erwogen, auch das B12 mitzutesten, obwohl das ja nachweislich das einzige Vitamin ist, dass man durch Pflanzen nicht bekommen kann. Zugegebenermaßen können Ärzte aber doch mehr aus Blutbildern rauslesen, als ich das bisher annahm. Ich glaubte, Ferritin und B12 zu testen, wäre so ziemlich das Mindeste, so sah das ja auch der (laut Internet) vegan-freundliche Arzt bei dem ich nach dem ersten Jahr zum Bluttest angetreten war. Aber ja, zumindest wenn es wirklich ernst ist, können Ärzte das auch im kleinen Blutbild schon sehen, wenn zum Beispiel eine perniziöse Anämie durch chronischen B12-Mangel eingetreten ist (Erythrozyten erniedrigt, Hämoglobin verringert, Hämatokrit verringert, MCH erhöht, MCV erhöht, MCHC erhöht). Aber soweit will es keiner kommen lassen, denn dann ist es ja schließlich schon zu spät! Ich hätte mindestens erwartet, dass der B12 Wert im Blutserum mitbestimmt wird. Es heißt zwar auf sämtlichen Vegan-Seiten (meiner eingeschlossen), dass auch das nicht ausreicht, aber es gibt wenigstens schonmal einen ersten Hinweis auf eine mögliche Unterversorgung. Beim zweiten Bluttest bestand ich auf eine Erhebung von Vitamin D, TSH, Vitamin B12 Serum und Homocystein auf eigene Rechnung. Mein B12-Blutserumwert lag im sehr guten Normalbereich bei 534 pmol/l. Ich supplementiere von Anfang an und offenbar läuft’s.🙂 Meine Ärztin aber fand, ich solle damit lieber aufhören, der Wert sei zu hoch. Äh….ja, genau. Weil B12 ja auch zu hoch sein kann. Nicht! Und sonst? TSH, Holo-TC, alles super.

Doch das wars schon mit den guten Nachrichten. Schon beim ersten kleinen Blutbild war eine ordentliche Anämie erkennbar. Ehrlich, mir gings auch wirklich nicht gut. Die Ärztin deduzierte Eisenmangel (Erythrozyten, Hämoglobin, Hämatokrit zu niedrig), meinte das läge allein an  meiner „veganen Fehlernährung“. Völlig klar! Auf meinen Einwand, dass auch Normalos Eisenmangel haben können, meinte sie, ja, aber die haben dann Krebs oder andere ernsthafte Krankheiten. Beruhigend! Dazu gibts allerdings auch unterschiedliche Meinungen. Jedenfalls durfte ich von da an Eisentabletten schlucken.
Vitamin D in Tablettenform

Auch bei Vitamin D liegt bei mir ein Mangel vor. Das überraschte mich dann doch etwas:  ich hatte Vitamin D auch von Anfang an supplementiert (offensichtlich zu wenig). Allerdings habe ich das noch nie getestet – ich habe also leider keine Vergleichswerte zu meinen Normalo-Zeiten. Für die nördlichen Breitengrade ist ein D-Mangel in den kühleren Monaten fast schon vorprogrammiert, erst recht, wenn man so ein Sonnenvermeider ist, wie ich es bin. Also durfte ich hier gleich weitermachen mit neuen Pillen.

Wie ihr seht, entspreche ich jetzt wohl doch noch dem Klischee des blutarmen, blassen Veganers, der vor sich hinkränkelt. Was natürlich laut meiner Ärztin einzig und allein meiner falschen Ernährung zu verdanken ist. Und nicht etwa daran, das sich schon immer blass und sonnenvermeidend war, zudem die Zügel etwas habe schleifen lassen und auch so noch ein paar andere Probleme hatte. Überflüssig zu erwähnen, dass ich mich umgehend auf die Suche nach einem neuen Hausarzt machte. Es ist unmöglich für mich, bei jemandem in Betreuuung zu sein, der vegane Ernährung grundsätzlich für falsch hält. Denn das ist sie nicht. Natürlich kann man vieles falsch machen, wie bei Omni auch. Aber sie bietet viele Vorteile, wenn sie richtig durchgeführt wird. Und davon bin nicht nur ich überzeugt, sondern auch ein Haufen Ärzte und Ernährungswissenschaftler, darunter die vielzitierte ADA (American Dietetic Association, seit 2012 Academy of Nutrition and Dietetics (A.N.D.)), eine 70.000 ExpertInnen umfassende Ernährungsorganisation, von der das folgende, inzwischen völlig überstrapazierte Zitat stammt: „Eine gut geplante vegane oder andere Art der vegetarischen Ernährung ist für jede Lebensphase geeignet, auch während der Schwangerschaft, Stillzeit, Kindheit und Pubertät … .“ und weiter „Es ist die Position der ADA, dass eine entsprechend geplante vegetarisch Ernährung gesund und ernährungsmäßig ausreichend ist und gesundheitliche Vorteile bei der der Vorbeugung und Behandlung bestimmter Krankheiten bietet.“

High Five Vegan

Zu dem Thema möchte ich euch noch folgenden Vortrag ans Herz legen (2 PDFs gibts auch dazu) und außerdem die Seite „High Five Vegan“, die sich ausschließlich mit  Nährstoffen in der veganen Ernährung beschäftigt, und dies besonders übersichtlich und fundiert. Auch zum Thema Bluttest (siehe oben) haben die Autoren einiges zusammengetragen.

Merkblätter zum Vortrag:

Weiterlesen

Autor: Jea

// Leipzig, Germany // vegan // forming digital mindscapes //

31 Kommentare zu „Drei Jahre vegan, Bluttests und nervige Ärzte“

    1. Hi, Jenni!🙂 Ja, man kann eben auch als Veganer krank werden. Nur wirds bei uns immer sofort auf dei Ernährung geschoben. Das ist schon ziemlich nervig.

  1. Mein Ferritinwert war letztes Jahr so niedrig, dass ich 2 Zyklen á 6 Infosionen als Kassenleistung bekommen habe. Natürlich lag es einzig und allein an meiner falschen Ernährung und ich müsse zwingend Fleisch essen.
    Der Punkt ist aber, dass ich ein altes Blutbild aus Omnizeiten gefunden habe, bei dem das Ferritin noch etwas niedriger war (<10) und ich damals gesagt bekommen habe, man könne nichts daran ändern und ich müsse damit leben. Bis vor 6 Monaten wurde ich nicht behandelt, aber das möchte dann ja wieder keiner hören, denn es kommt ja schließlich von der aktuellen Ernährung😉

  2. Das ist wirklich so eine Odyssee mit den Blutanalysen… aber ich hab als Omni mal nen deftigen Eisenmangel gehabt… ich fühlte mich total schlapp, sie zapften Blut und meinten ich soll 2Tage später wieder kommen… tja, ich schleppte mich schon 1Tag später wieder in die Praxis worauf die Praxishilfe meint: „ja gott sei dank käme ich heute schon… meine Blutwerte seien schon da und ich solle doch im Wartezimmer warten“…😉 so eine Begrüssung will ich nie wieder… ich dacht das wars nun.. aber ich hatte einfach viel zu wenig Blut…blablabla und das wurde auf ne Anämie zurück geführt…
    Mein letzter Bluttest ergab wohl, dass ich genug (zu viel:/ ) Eisen hätte aber mein Körper das wohl nicht richtig aufnimmt… und dann gibts ja noch Eisenkiller😦 wo gesund isst aber Viel Kaffee & Co es wohl wieder zunichte machen…
    Und nicht zu vergessen – Wie nahrhaft ist unser Essen eigendlich noch? Wenn sie natürlich dem verarbeiteten Produktekram noch Vitamine hinzusetzen und wir lieber frische Lenbensmittel zu uns nehmen…? Dann sind wir wohl die Unvernünftigen😉

    Oh mann… mich erschreckt einfach die Willkür… oh Ihnen fehlt das und das und schon hast teure Supl… da ja deine nix taugt oder Aminosäuren et patati et patata… es ist doch schade, wenn die Ärzte grad bewerten und uns nicht als Individuum anschauen und wenn dich nicht wie die Lemminge (welche ihr Leben so leben, weil das schon immer so war) verhältst, bist ja selber Schuld und ein sehr sehr schlechtes Vorbild…

    Denk daran, dass ja auch Frau bist und das auch bei den Eisenwerten mitspielt… darum erhol dich gut und sag, wenn eine(n) gutgesinnte(n) Arzt(in) gefunden hast😀

    Wir haben alle „unsere“ Wahrheiten, bei der wir hoffentlich stehts hinzulernen und wenn es für uns stimmt, fühlt es sich auch richtig an und das stärkt uns mental sowie das Immunsystem und wenn nötig auch zusätzlich Vitamine

  3. Ach je, Du Arme! Das mit den Ärzten kenn ich. Meine Hausärztin ist auch superskeptisch seit wir uns vegan ernähren und zapft mich alle paar Monate an. Bislang haben sich die Werte allerdings eher zum äußerst positiven entwickelt. Eisenmangel hatte ich vor langer Zeit auch mal. Lustigerweise hab ich zu der Zeit noch Fleisch gegessen. Seit ich vegan lebe klettert der Wert stetig nach oben, was meine Ärztin in große Verwirrung stürzt, da das „bei DER Ernährung“ ja gar nicht sein kann. Allerdings trink ich täglich einen Obstsaft, der mit Eisen angereichert ist und dann gibt es tast jeden Tag einen grünen Smoothie mit Chlorella.
    Wünsch Dir, daß Du die Eisentabletten gut verträgst. Mir sind die damals ziemlich auf die Verdauung geschlagen. Sobald die Speicher wieder gefüllt sind, kannst Du ja wieder auf pflanzliche Eisenlieferanten umsteigen.

  4. Das Problem ist, dass nur eine „gut geplante“ vegane Ernährung alle Nährstoffe zur Verfügung stellt – und wer kann und will schon dauernd planen und drauf schauen, ob genug Eisen, Calzium u.a. aufgenommen werden – und dann auch noch die „Begleitstoffe“, die evtl. für die Verwertung gebraucht werden, bzw. das Vermeiden von Stoffen, die die Verwertung behindern (wie etwa Oxalsäure bei Eisen). Ziemlich kompliziert, das Ganze…

  5. Hallo Jane,
    auch ich habe vor kurzem mal wieder einen Bluttest machen lassen. Bei mir ist der Eisenwert, seit ich vegan lebe, konstant angestiegen. Obwohl ich nicht supplementiere. Ich bin also der lebende Beweis dafür, dass Veganer nicht unbedingt Eisenmangel haben müssen, sondern sich der Eisenwert ganz natürlich verbessern kann, ganz allein durch pflanzliche Kost.
    Lass Dir also nur nicht reinreden…

    Liebe Grüße
    Christiane

  6. War auch vor kurzem beim Blutabnehmen um es testen zu lassen, bei mir war nur etwas mit der Leber, daraufhin meinte der Arzt, dass ich doch mal Sport machen solle.
    Alle anderen Werte sind vollkommen gut und ich lebe nächsten Monat bereits 4 Jahre Vegan, das war auch mein erster Bluttest seit ich damit angefangen habe😀

  7. Ich glaube, eine der wichtigsten Konsequenzen der veganen Ernährung ist, dass nicht mehr jeder Arzt gut genug ist. Viele Hausärzte haben einfach keine Ahnung und verstecken diesen Tatbestand hinter einem energischen „Wirdwohlnichtgesundsein“. Vielleicht kennst/findest du einen kompetenten Arzt, mit dessen Hilfe du die Defizite ausgleichen und dann vermeiden kannst?
    LG

  8. Zu deinem Vit D und den Normwerten… Ich arbeite für eine Firma, die solche Tests herstellt und alle Mitarbeiter, die möchten können sich bei Interesse testen lassen. Wenn dann die Ergebnislisten aushängen, sind die Werte bei allen, die im Winter keine Pillen einwerfen, im Keller. Das hängt so überhaupt nicht mit der Ernährung zusammen.

  9. wow.. gehört habe ich es ja auch schon, dass wir in unseren breitengraden da nicht wirklich viel abbekommen im winter… aber ich frag mich warum der körper sich darum nicht langsam umstellt und somit weniger vitamin d benötigen würde? so wie asiaten mit der laktose… ich dachte die natur „regelt“ solche dinge mit der zeit…?

  10. Ich stelle mir das so vor, dass wir Menschen in den hiesigen Breiten erst seit sehr kurzer Zeit derart viel Zeit drinnen verbringen und im Sommer dann auch noch Sonnencreme benutzen, dass noch keine Gelegenheit war sich daran anzupassen.

  11. Das mit den Ärzten liest sich wirklich anstrengend, vielleicht hast du ja die Möglichkeit zu wechseln, soweit ich weiß, kann man beim Vebu (?) Listen mit Vegi-freundlichen Ärzten erfragen. Oder halt in einschlägigen FB-Gruppen. In einer großen Stadt sollte man da wohl (hoffentlich!) auch halbwegs fündig werden.

    Ich gehöre selbst auch zu den Menschen mit regelmäßigen Mängeln, was aber nicht ausschließlich mit dem Veganismus zusammenhängen kann. Schlechte Eisenwerte hatte ich – genauso wie meine Mum – schon als Omni, starken Vitamin B12 Mangel hatte ich nach einem Jahr Vegetarismus (d.h. eigentlich muss vorher schon ein Defizit bestanden haben, denn normalerweise sollte ein gefüllte Speicher ja 3-5 Jahre ausreichen). Zinkmangel hatte ich zwischenzeitlich auch. Ich habe dann mal gehört, dass die Pille die Aufnahme vieler Vitamine und Mineralstoffe hemmt/den Bedarf erhöht. Daran kann das also gut liegen.

    Letztes Jahr dann hatte ich an meiner Hand heftige Entzündungsreaktionen an meiner Hand und hatte schon Angst vor Rheuma (gibt es in meiner Familie). Die Ärztin checkte aufgrund des Verdachtsfalls (sogar kostenlos, YEAH) Vitamin D, der Wert war unterirdisch schlecht. Seitdem supplementiere ich täglich (2500 IU). Das werde ich wohl auch mein Leben lang machen, denn da meine Haut schneewittchengleich ausschaut, gehe ich in den Monaten, in denen man theoretisch genügend Sonne bekäme, nur mit reichlich Sonnenschutz raus, bekomme also auch im Sommer nicht genug Vitamin D (was ja dann auch wieder nichts mit dem Veganismus zu tun hat…)

  12. Pioniere müssen leidensfähig sein. Rede als Veganer niemals mit Deinem Arzt über (Deine) Ernährung. Davon versteht er (meistens ) nichts. Woher auch?

      1. Die Realität sieht leider anders aus. Das Medizinstudium vermittelt nur unvollständige Grundlagen und die ärztliche Weiterbildung wird weitgehend von der Pharmaindustrie organisiert. Ärzte lösen das (Ernährungs-)Problem nicht, weil sie ein Teil des Problems sind.;-)

      2. Hi Jane,

        gerade eben erst deinen Blog entdeckt!🙂

        Vielleicht interessiert dich der Blog von Silke, RoheLust, bzw. ggf. kennst du ihn ja auch schon. Sie studiert selber seit ein paar Jahren Medizin und ist Veganerin. Und erläutert die biochemischen Zusammenhänge!
        Und ich meine mich zu erinnern, dass sie in einem Blogpost erwähnt hatte, dass im Studium der Humanmedizin recht wenig über Ernährung gelehrt wird…
        Das nur zu deiner oben getroffenen Annahme🙂

        Liebe Grüße,
        Antje

  13. Ich habe in Leipzig eine Ärztin gefunden, die tatsächlich noch nie (!) ein kritisches Wort zu meiner Ernährung geäußert hat… Ein Wunder, dass es sowas gibt😉

  14. Liebe Jane,

    bin vegan und Ärztin!😉
    Und ich finde es immer sehr komisch, wenn die Kolleginen und Kollegen bei „vegan“ sofort an Mangelernährung denken, nicht aber bei den Allesessern. Und sie schauen mich dann immer ganz groß an, wenn ich sie frage, ob sie sich da noch nie Gedanken gemacht hätten, über Vit C, Vit E, über Antioxidanten, Mineralstoffe, Ballaststoffe sowieso bei den Fleischessern, …😉 ganz abgesehen natürlich mal vom Cholesterin und den gesättigten Fettsäuren,…

    Ich denke, Du liegst mit Deinem Vit B12-Spiegel im sehr guten Bereich. Aber ich würde auch empfehlen, mit der Substituion aufzuhören und in 1-2 Jahren wieder mal zu checken. Ich habe, nach einigen Recherchen nun schon auch Bedenken, die Vit B12-Spiegel zu sehr zu pushen. Falls ich das darf: http://dr.aspalter.at/2015/02/12/wie-viel-vitamin-b12-benoetigen-wir-wirklich/

    wenns zu lang ist – einfach nur die Conclusio – den letzten Absatz lesen!😉

    Meine Erfahrung betr. Eisen deckt sich völlig mit der Euren: Veganer sind besser versorgt!

    Liebe Grüße
    R. Aspalter

    1. Hallöle, danke für deineh Kommentar! Ich schau mir deinen Post mal an🙂 Und wegen Eisen: wie gesagt, ich war da schon immer ein Wackelkandidat und dass es dann so gekommen ist, lag an ein paar anderen Faktoren und nicht am Veganertum.

  15. Schon krass o.o
    Ich bin seit 11 Jahren vegetarisch, seit kurzem jetzt vegan. Nach wievielen Monaten macht ein erster Bluttest Sinn?
    Hoffentlich sieht mein Hausarzt das besser, der ist ja selbst Pescetarier….

    Gruß, Jasmin

    1. Hallo Jasmin, nach einem Jahr, würde ich denken. Außer du hast irgendwelche Probleme, dann sicherlich eher.🙂 Bei mir war es ja so, dass es mir nicht so gut ging, was aber ziemlich sicher nicht am Veganertum lag.😉

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