Vegan for Youth / Vegan to Go – Attila Hildmann

Vegan For YouthNachdem ich schon zu Jahresbeginn angefangen habe, mich durch mein zweites Attila-Kochbuch zu kochen, legte ich eine viel zu laaaange Pause ein, besonders über den Sommer, und bekam mich erst wieder ein um Claudis „Rohvegan“ durchzuprobieren. Nun ist „Vegan for Youth“ natürlich nicht nur ein Kochbuch. Nein, es ist – genau wie „Vegan for Fit“ – ein Prachtexemplar an feinstem, tierfreien Food Porn plus Hildmannscher Motivation. Versprach der Vorgänger noch eine trendgemäße, schlanke Linie und Superkräfte durch 12 inkludierte Sportübungen und volle Pflanzenpower, findet man hier nicht weniger als die Verheißung ewiger Jugend durch geheimnisvolle Abkürzungen wie ORAC, Superfoodpulver und eso-angehauchten Lifestyle-Tipps, die der Attila allesamt uralten Japanern, Italienern und Wissenschaftlern abgeknöpft haben will. Zumindest bildeten sie den Quell der Inspiration für seinen kreativen Koch-Geist. Hildmann hält sich also nicht mehr länger nur mit Kochen und Sport auf, sondern will auch den Geist in Einklang bringen. Entprechend wird seine neue magische, vegane Diät zum Kunstwort „Triät“, das er sich wahrscheinlich schon patentieren lassen hat.

Seine Suche nach dem Jungbrunnen führte Attila zum Beispiel auf die japanische Insel Okinawa, die berühmt dafür ist, dass hier überdurchschnittlich viele 100Jährige wohnen. Die Katzenberger war jüngst auch da. Muss also was dran sein.😉 Sein kleiner Reisebericht über Japan, dem Land mit der höchsten Lebenserwartung, und der Besuch der Mönche in den Tempeln rund um Kyoto liest sich angenehm. Die dort gewonnenen Erkenntnisse führte ihn unter anderem zu folgenden Schlussfolgerungen: Iss fettarm, viel Gemüse, trink viel Tee, iss dich aber nie satt! Und nicht zuletzt: Kalorienrestriktion führt zu längerem Leben (und ganz nebenbei ganz klassisch zu Abnehmerfolgen, aber das nur am Rande) Im italienischen Bergdorf Campodimele wohnen ebenfalls 100jährige, die gern von Medienvertretern besucht werden und deshalb wohl gerade auf Attila gewartet haben. Hier ist nachzulesen, dass die alten Menschen „fast wöchentlich gefilmt werden“, schon gar keine Kraft mehr hätten und sich nur noch ausruhen wollen (S.42). So leicht lässt sich ein Hunnenkönig aber nicht abwimmeln. Natürlich gelang es unserem Protagonisten, dennoch Einblick in die verjüngende Küche des Dorfes zu erhalten. Leider entsprach die eher weniger seinen veganen Ansprüchen, wurde gar ausgelacht „Junge, du brauchst doch Fleisch!“.  Aber immerhin lernte der Bub hier, dass „hoher Gemüsekonsum gepaart mit stressfreiem Leben die Lebensspanne positiv verlängern kann.“ Chapeau!

Ohne Wissenschaft siehst du alt aus!

Zurück zu Hause begab sich der „Junge“ dann nach typisch deutscher Sach- und Gründlichkeit gleich mal ins Labor um seine sensationellen Erkenntnisse wissenschaftlich zu untermauern. Dabei stellte er schnell fest, dass „die seriöse Wissenschaft das Thema Altern nicht richtig ernst zu nehmen“ scheint. Ein weiterer Rückschlag für unseren Helden! Enttäuscht steckte er gleich selbst die Nase in diverse Bücher und lernt, was Altern auf zellulärer Ebene bedeutet (Telomere, die Endkappen unserer Chromosome, werden bei jeder Zellteilkung kürzer, außer das Enzym Telomerase erscheint als Ritter in glänzender Rüstung und baut die kleinen Telos wieder auf). Neben der Telo-Theorie gibt es noch die der freien Radikalen und noch zehn weitere, die Hildmann hier kurz erläutert. Dann widmet er sich den bereits existierenden Anti-Aging-Strategien, angefangen von positivem Denken über Wachstumshormone, Nanotechnologie, Kryonik bis hin zu „Mind Uploading“.Crazy Stuff! Aber da Attila ja nicht nur ein studierter Physiker ist, sondern ganz nebenbei auch ein paar Chemie-Vorlesungen besucht hat, lässt er sich nicht beirren und bleibt schön auf dem Boden der Tatsachen. Wir widmen uns also hier wieder den freien Radikalen, DNA und Oxidation und haben schnell ein Feindbild ausgemacht: Stress, schlechte Ernährung, exzessiver Sport Umweltgifte und UV-Strahlung sind zu meiden, wenn die Haut möglichst lange wie ein Babypopo aussehen soll. Helfen können uns dabei die Antioxidatien, die das Rosten der Zellen verhindern. So weit, so bekannt. Weil das an dieser Stelle aber schon wieder ein bißchen langweilig wird, dürfen wir uns über ein eingestreutes Kapitel über einen unsterblichen Süßwasserpolypen freuen. Hydras, so sein fast mythisch anmutender Name und seines Zeichens ewig nachwachsend, ist so gut wie unkaputtbar. Cool, oder? Prima, dann können wir uns ja wieder weniger exotischen  Zusammenhängen widmen, nämlich warum Kalorienrestriktion Leben verlängert. Und  dann wird es erst richtig spannend, denn nun geht’s um die Fakten, unbestechliche Zahlen! Jetzt wird seine Verjüngung nämlich gemessen! Unter anderem ist dies mit einem Gerät namens „BioZoom“ möglich, das den Hautschutzwert über Antioxidantien als Marker misst und das es praktischerweise bald auch käuflich zu erwerben gibt, zumindest kann man es auf der Webseite schonmal vorbestellen. Daneben wurde Attilas Atemluft auf bestimmte Moleküle und CO2-Ausstoß überprüft, und schließlich seine Telomere vermessen. Attila kommt mit seinen tatsächlichen 32 Jahren gerademal auf ein biologisches Alter von 26 Lenzen. Herzlichen Glückwunsch! Auch seine Challenger durften sich durchprüfen lassen und hatten zumeist spektakuläre Werte im Vergleich zu der Messung vor der „Triät“. Wenn sie nicht so sensationell ausfielen, wurden recht schnell Gründe gefunden: der Sport war schuld! Ich sags ja, Sport ist Mord. Zumindest im Übermaß.

Lass uns ORACeln!

Nachdem Attila und der Leser also nun völlig in und weg sind von so viel geballter Verjüngungskraft, wollen sie endlich richtig loslegen und wissen, wie man jung und straff bleibt. Hilfreich ist hier der so genannte ORAC-Wert (Oxygen Radical Absorbance Capacity, die Fähigkeit Sauerstoffradikale zu absorbieren) von Lebensmitteln, die natürlich auch noch regional, saisonal und Bio sein sollten, denn wer will sich schon bei vollem Bewusstsein vergiften? (S.74):  Es folgt eine Aufstellung besagter Lebensmittel und dann geht es auch schon ans Einkaufen. Den Kern bilden Superfoods in Pulverform, sowie einige gepoppte Getreidesorten, die man garantiert nicht im Haus hat. Wär ja sonst auch öde. Alleine für diese legt man schon ein stattliches Sümmchen auf den Ladentisch, aber das kennen wir ja schon von VFF, wie Insider den Vorgänger nennen. Außerdem fordert Attile unbedingte Konzentration auf die Challenge für 60 Tage: Vergiss klingelnde Telefone und deine Freunde: „Mach Schluss mit dem Instant-Gehorsam! Das alles kannst du auch noch später tun!„. Tägliche Meditation steht auf dem Programm und „Beweg deinen Arsch!“ (77). Und am wichtigsten: join the crew, soll heißen, melde dich gefälligst bei Facebook an, denn dort ist die VFY-Crew und hier bekommst du die Unterstützung, die du sicher brauchen wirst. Auch auf Youtube gibts wunderbare Challenger-Vlogs zum Thema, dafür hat der Attila schon gesorgt. Gehts jetzt endlich los? Noch nicht ganz. Hier noch der Hinweis, den Attila im vorigen Buch vergessen hatte: Muss ich supplementieren? Ja! Wenn mans länger macht, muss man das (81). Aber nicht nur das unter Veganern längst bekannte Vitamin B12, nein, auch Zink, B3, Jod und Selen sowie Omega-3-Fettsäuren sollten extra Beachtung bekommen. Aber auch hier hat der Attila vorgesorgt und präsentiert uns sein (damals) neuestes Produkt „Orthomol Veg One“, da ist aaaaallles drin und fertig. Meine Meinung zu kombinierten Supplementen werde ich übrigens bald in einem gesonderten BlogPost zusammenfassen, das wird sonst zu lang hier…

Letz fetz! – die Rezepte

Rote-Beete-Rot, Spinatgrün und Kürbis-Orange – so lässt sich mein EIndruck von den VFY Rezepten zusammenfassen, da dies neben Nussmus, Pulver und einigen anderen Gemüsesorten (Brokkoli, Aubergine, Zucchini, Möhre, Süßkartoffel) die beliebteste Farbkombi zu sein scheint, alles auf Marmor-Grau angerichtet. Anti-Aging in Style! Ausprobiert habe ich den Apfel-Hafer-Tower mit Kiwi-Soße (86), Acai – Pop (89), die Perfect-Power-Pancakes mit Bananen-Erdbeer-Füllung und Quinoa Crunch (90), Acai-Crunch (93), Fly-Chai-Hafercreme (98), , Reisspaghetti mit Spinat-Mandel-Creme (112), Auberginen-Lasagne „Red-Beet“ mit Kichererbsencreme und Rote Bete-Topping (114), Ofenkartoffel 2.0 mit Kräuter und Paprikacreme (126), Artischockenpasta Campodimele-Style (132), Pizza Margherita mit Mandelmozza (142), Vegan-For-Youth-Pizza (145), Rote-Beete-Zucchini-Carpaccio (167), Rote-Beete-Spaghetti mit Paprika-Kürbis-Soße (168), Mixsalat mit Omega-3-Blaubeerdressing und Kürbis-Rosmarin-Wedges (171), Zucchinibandnudeln mit Möhren-Zitronen-Creme (176), Auberginen-Tanker „Italian Sun“ (118), Chocolate-Crunch (93), Coleslaw mit Kürbiscreme und Sesam-Tofu (160) Manche von ihnen sind im Netz zu finden, wie ihr beim Draufklicken sicher gemerkt habt. Ganz abgesehen von der informativen Leseprobe, die der Verlag freundlicherweise anbietet.

Die Rezepte sind super, ja das muss man zugeben. Kann schon sein, dass hier und da die Mengenangaben nicht so ganz hinhauen oder es zu viel Nussmus für meinen Geschmack verwendet wird. Aber da ich mich beim Rezepteprobieren hier und da einfach anpasse statt mich sklavisch an jedes Gramm zu halten, hab ich damit wenig Probleme. Am kompliziertesten sind dann eher das Anrichten. Das kannte ich ja auch schon von VFF, besonders Röllchen machen mir immer Probleme, weil ich keinen Schneider habe, der mitteldicke Gemüsescheiben macht. Hab nur den Kartoffelschäler (zu dünn) oder mein Messer (zu dück). Entsprechend kompliziert war es dann auch. Und nun wieder Türmchen und jede Menge Rollen-Gerichte. Als rollte, schichtete und türmte ich wieder, was das Zeug hielt. Denn, machen wir uns nichts vor: Attila ist nunmal ein Hochstapler. Er liebt seine Gerichte in die Senkrechte zu bauen. Oder ins Längliche. Ich erspare mir den Hinweis auf eventuelle Zweideutigkeiten….😀

LebepurUnd wenn hier so viel von Acai steht, das ist das einzige der Superfood-Pulver, das ich mir zugelegt habe, deswegen wurden die Rezepte damit bevorzugt. Bin allerdings kein Fan davon. Wenn man sein Obst, Gemüse und sonstiges Grünzeug unbedingt in Pulverform zu sich nehmen will, kann man auch genausogut die von Lebepur nehmen, die sind wenigstens bio, regional, in Rohkostqualität und erschwinglicher (6,90 pro Tüte, unabhängig von der Sorte). Und Attila gibt seine Pulver nicht nur in Smoothies, sondern auch einfach mal ins Müsli. Wichtig ist allerdings die Dosierung: Immer nur als Ergänzung, nur Teelöffelweise. Denn die Pulver sind nunmal so konzentriert, dass sie in Überdosis zu eher weniger schönen geschmacklichen Höhepunkten führen. Hier spreche ich auch aus Erfahrung😉.

Vegan to GoUnd um uns zum Schluss noch eine schöne Extra-Portion Motivation mitzugeben, spricht Attila am Ende des Buches noch einmal eindringlich davon, wie wichtig es ist, seine Zeit nicht sinnlos bei Facebook zu vergeuden, sondern sein Leben in die Hand zu nehmen. Dafür ist es nie zu spät! „letztlich haben wir im Leben nichts zu verlieren, außer dem Leben selbst. Und das tun wir früher oder später alle.“ (275). Weise Worte, lieber Attila! Wie passend, dass dein nächstes Buch „Vegan to Go“ heißt, das uns ermöglicht, wertvolle Zeit in der Küche zu sparen und statt dessen auch unterwegs in veganer Mission zu sein und unser Leben in die Hand zu nehmen. „Einfache, schnelle Gerichte , die sich vor allem auch fürs Büro und für unterwegs eignen“, das ist „veganes Fast Food für jeden im besten Sinne mit positiver Wirkung für die Gesundheit“. Und wieder bin ich schwer beeindruckt. Als könnte er Gedanken lesen. Genau, was ich mir immer gewünscht habe (neben fit und jung zu sein, natürlich). Inwzischen steht das Buch, das ganz sicher nicht zufällig pünktlich zur Adventszeit erschienen ist, in den Ladenregalen. Einfach fantastisch. Weihnachten ist gerettet!

Fazit

Mein Fazit unterscheidet sich im Prinzip nicht wesentlich von meinem Vegan-For Fit Fazit: Ja, die Rezepte sind gut und kreativ, das Buch sieht schau aus und die Person Attila Hildmann kann man, muss man aber dafür nicht mögen. Es ist nichts falsch daran, sich vollwertig pflanzlich zu ernähren, viel zu schlafen, sein soziales Netz zu pflegen; Sport zu machen und seine Psyche auf die Reihe zu kriegen. Letztlich sind das alles aber altbekannte Weisheiten, die neu aufgewärmt oder besser: etwas moderner aufbereitet wurden. Und ob sich dabei irgendwelche Telomere verändern, ob jemand länger oder kürzer lebt, wird man so schnell nicht feststellen können, nicht mal bei Attilas Versuchskaninchen…äh…First-Challengern. Wenn sich jemand nach der Lektüre des 2-Kilo-Werks motiviert fühlt, sein Leben dahingehend positiv zu verändern, ist das wunderbar. Ansonsten gilt weiterhin: Andere Verlage haben auch schöne Bücher.😀

VEGAN FOR YOUTH
Attilas 10 Geheimnisse für ein gesundes, langes Leben

1. So wenig Zucker wie möglich futtern!
2. Iss ausschließlich bio!
3. Iss keine Frankenstein-Lebensmittel!
4. Lach mal!
5. Schlaf gut!
6. Liebe und habe Sex!
7. Rette ein Tier!
8. Lebe jeden Tag so, als wäre es dein letzter!
9. Freunde: Sichere dir dein soziales Netz!
10. Im Regen tanzen: Lass dich nicht runterziehen!

 

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Autor: Jea

// Leipzig, Germany // vegan // forming digital mindscapes //

11 Kommentare zu „Vegan for Youth / Vegan to Go – Attila Hildmann“

  1. Ein wirklich erfrischender Post über das Buch! Ich selbst habe ja kein Buch von ihm, aber mich würden wenn dann auch nur die Rezepte interessieren und nicht dieser ganzer Firlefanz drumherum.😉

  2. Danke für die Zusammenfassung, ich musste beim Lesen wegen des Stils fleißig grinsen.😉

    Ich sehe es auch so, dass die „Vegan for“-Bücher letztlich vor allem altes aufwärmen… Aber ich finde es erschreckend, für wie viele Menschen es immer noch neu ist. Insofern haben die Bücher sicherlich ihre Berechtigung.🙂

    Und zum Erscheinungsdatum: Das bestimmt der Verlag, Autoren haben darauf gar keinen Einfluss.🙂

    1. Ja, über Attilas Bücher sind auch einige in meinem Umfeld überhaupt auf den Pflanzismus gestoßen. Seine Medienpräsenz, die schicken Kochbücher und das Versprechen fit und gesund zu sein, das zieht. Ein wenig kritische Distanz ist dennoch hilfreich. Und ja, dem Attila ist es sicher selbst schnurzpiepegal, wann sein nächster Bestseller erscheint, er verkauft sich so oder so. Ich hab ja nur bemerkt, wie besonders günstig der Zeitpunkt auch diesmal wieder ist😉

  3. Chapeau für diesen großartigen Artikel! Ich lese ja zu gerne deine Reviews zu Attilas Werken. (;
    Ich hab Vegan for Youth im Buchladen auch mal durchgeblättert, fand die Rezepte allerdings nicht großartig anders als in VFF – Außer das für’s Türmchenbauen andere Gemüsesorten verwendet wurden. (;

    Liebe Grüße & einen schönen 2. Advent,

    Johanna

  4. Ach der gute Attila… Tausend Dank für deine Rezension, ich habe herzlich gelacht und bin mir noch sicherer, dass keines seiner Bücher jemals den Weg in mein Regal finden wird.

  5. Die allerbeste Rezension, die ich über das Hildmannsche Werk gelesen habe. Ich verneige mich vor deinem Schreibstil und deinem scharfen, analytischen Blick.
    (Hoffentlich bekommst du zu Ostern „Vegan to Go“; ich möchte zu gern lesen, was dir dazu einfällt ;0)
    Liebe Grüße.

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