Bob Harper, Crossfit und …verdammt, ist das hart!

Bon Harper - Skinny Rules - CardioDieser Post ist für die Schlechtwettersportler, ich weiß, es gibt sie!😉 Für diejenigen, die ihre Joggingschuhe bei Regen, Wind und Wetter in der Ecke stehen lassen. Die sich nicht mal aufraffen können, ins Fitnessstudio zu fahren. Oder die, wie ich, wenigstens ein ganz klein wenig Workout in ihren Alltag quetschen wollen *hüstel* oder eher müssen, weil ich sonst den ganzen Tag nur herumsitze. Ich rede hier von dem Minimum an Sport, das mich gesund erhalten soll, die berühmten 30 Minuten täglich (mehr ist natürlich besser). Und ich suche immer nach Möglichkeiten, das unkompliziert umsetzen zu können. Inzwischen sind digitale Trainer ganz normal geworden, begleiten dich in Form von Apps oder geben sogar im Studio von einer Leinwand aus Instruktionen. Vorgänger dessen ist das Sporteln mit Hilfe von DVDs – für mich die einfachste Möglichkeit, an Bewegung zu kommen. Keine Wege, keine Umstände, keine Ausreden. Wenn man keine Hanteln hat: zwei 0,5. Plastikflaschen + Vogelsand + Wasser = 2,5 kg Hanteln für weniger als 2 Euro. Und ich habe inzwischen eine hübsche Sammlung an solchen DVDS: Johanna Fellner, Mel B, Tracy Anderson, The Firm, Davina, Billy Blanks, ich hab sie alle!😀 Teilweise liegen solche DVDs auch Zeitschriften bei, etwa Cosmo oder Shape. Auch auf Youtube gibt es einige gute Kanäle, wie etwa den BeFit-Channel. Mein Favorit ist Jillian Michaels, sie bringt die Heimsportelei wirklich auf ein neues Level: in einer halben Stunde bringt sie die Sache mit ihren kurzen Intervalltrainingseinheiten (HIIT) auf den Punkt. Cardio und Kraftraining in einem – und diese Labertasche motiviert einen dabei unablässig. In den USA ist sie vor allem durch die „The Biggest Loser“-Shows bekannt. Ihr Co-Trainer ist Bob Harper, der mir zu der Zeit, als ich die DVD bekam, völlig unbekannt war. Aber ich freute mich sehr über die Gelegenheit, mal über eine Workout-DVD schreiben zu können und hatte wirklich große Erwartungen an Bob…

Die billigsten Halteln der Welt
Die billigsten Hanteln der Welt

Don’t knock it till you tried it

Ehrlich, als ich die „The Skinny Rules – Cardio“- DVD zum ersten Mal in Angriff nahm, habe ich ziemlich schnell abgebrochen und hab mich nur noch durchgezappt. Meine Enttäuschung war groß und ich wollte sie sofort zurückschicken. Ich war es gewöhnt, wie bei Jillian & Co., viele verschiedene abwechslungsreiche Übungen serviert zu bekommen, die man jeweils nicht länger als eine Minute durchziehen muss, so dass es nie langweilig wird. Hier ist alles anders! Bei Bob soll ich auf einmal 14 Minuten lang nur zwei Übungen machen (12 Burpees und 25 Air Squats), immer abwechselnd, bis die Zeit um ist. Bitte, dafür brauche ich doch keine DVD! Seriously, for real?

Beim Warm-Up war noch alles in Ordnung. Es ist mit fast 12 Minuten großzügig angesetzt, so dass man wirklich bereit ist. Die vier Workouts sind ziemlich kurz (14 min, 18 min, 16 min und 8 min), so dass ich schon darüber nachdachte, ob ich diese nur ergänzend zu anderen Programmen nehmen sollte. Und als Bob beim ersten WO erklärte, was er mit mir vorhat, war der Ofen aus für mich. Aber das war, bevor ich von Crossfit und Freeletics gehört hatte. Ich bin ganz zufällig auf die (übrigens deutsche!) Freeletics-App gestoßen, die durch einige Vorher-Nachher-Videos auf Youtube, ein cooles Design und ihrem Anspruch auf maximale Effekte durch kompromisslosen Gehorsam einen kleinen Hype ausgelöst hat. Und als ich mir anschaute, worum es genau geht, wusste ich auch, dass diese unfassbaren Ergebnisse, die diese App innerhalb von 15 Wochen verspricht, nicht von ungefähr kommen. Die Übungen sehen zumindest am Anfang noch ganz einfach aus, sind es aber nicht, erst recht nicht bei der 80. Wiederholung. Auch hier wird neben Kraft auch Ausdauer trainiert – aber auf einem ganz anderen Level. Freeletics ist so ziemlich das Härteste, was ich mir vorstellen kann. Nicht nur Hobbysportler beißen sich daran fest, auch Marathonläufer und Trainer sollen darin eine echte Herausforderung sehen, wie man in einigen Blogs liest. Wenn dich nix mehr schocken kann, versuch Freeletics! So kommt es mir wenigstens vor. Freeletics wiederum ähnelt stark dem gerade herüberschwappenden Crossfit-Trend aus den USA, nur das bei letzterem Gewichte benutzt werden. Bei beiden geht es um in sehr hoher Intensität ausgeführte Trainingsübungen, die eigentlich simpel wirken, wie Schulsport früher – Kniebeugen und Strecksprünge😀. Und sie haben lustige Namen, wie „Fran“ oder „Dione“. Aber das ist kein Spaß…
FreeleticsÜber die Recherche zu Freeletics/Crossfit schloss sich dann wieder der Kreis zu Bob Harper. Ich habe mir inzwischen einige von Bobs älteren DVDs zugelegt – auch kein Zuckerschlecken. Bob ist die Art von Trainer, der dich immer noch ein Stückchen weiter zwingt, noch ein paar Extra-Wiederholungen, Position noch etwas länger halten. Ich mag ja sonst lieber die ehrliche Variante: Noch drei, zwei eins und gut!🙂 Diese älteren Programme sind trotzdem kein Vergleich, denn Bob ist erst im letzten Jahr auf Crossfit gestoßen: „It wiped the floor with me, and I fell in love with it immediately“. Ok, also Zeit für Versuch Nummer zwei. Ich liebäugelte inzwischen sehr mit dem Freeletics-Programm, aber mir war völlig klar, dass ich nicht mal das erste Workout („Aphrodite“) schaffen würde. Hier werden Burpees, Squats und SitUps gefordert – wie bei Bob. Nur in viel höherer Frequenz. Aber Bob könnte mich in Form bringen, damit ich mich an die App heranwagen kann…

Nicht denken, weitermachen!

Und so versuchte ich es – diesmal war mir egal, dass man immer das selbe machen soll. Inzwischen wusste ich, dass das durchaus seine Berechtigung hat. Und langweilig war mir kein bißchen! Ich war damit beschäftigt, zu Atem zu kommen, meine Beine trotz Brennens einfach weiterzubewegen und darüber nachdenken, wie sehr ich Burpees hasse. Dieses Auf und Ab, da kann sich der Körper gar nicht drauf einstellen, und genau das ist buchstäblich im Sinne des Erfinders. Er wurde in den 1930ern von Royal H. Burpee als Fitnesstest entwickelt und Militär-Rekruten durften sich daran abarbeiten. Na, dann! Immerhin hab ich es irgendwie geschafft…ich probierte nach und nach auch die anderen drei Workouts (Bob sagt WOD, „Workout of the Day“ – Crossfit Slang, Baby!). Und oh Überraschung! Hätte ich mal mit dem zweiten WOD angefangen. Das ist lange nicht so hart wie das erste, da man hier zwischen den Runden viel Zeit zum Durchatmen hat. Zu viel vielleicht, was Bob auch selbst erkennt, da er in der Mitte die Anzahl der Mountain Climbers erhöht😀. Das dritte WOD ist auch gut machbar und das vierte ist zwar mit 8 Minuten sehr kurz, aber da es keine Pausen gibt, eben auch ziemlich fordernd, zumindest für mich. Es gibt keinen Cool-Down, weil man wohl mit den anderen DVDs der Reihe weitermachen soll. Auch beim Sporteln gilt natürlich immer: der gesunde Menschenverstand geht vor, schön vorsichtig bleiben, sonst drohen womöglich Verletzungen. Form is key! Es gibt neben „Cardio“ in Bobs Reihe „The Skinny Rules“ noch die Titel „Bauch weg“ und „Core“, die hab ich leider nicht und kann nix dazu sagen. Aber Bob Harpers Cardio gehört jetzt in meinen WO-Mix, wenn es um wenig Zeit und maximale Anstrengung geht. Und das Training mit ihm hat noch etwas anderes Gutes: Die meisten anderen DVDs wirken jetzt wie Kindergarten daneben, sind einfach zu leicht geworden und Burpees kann ich inzwischen ganz gut – so lange wir hier nicht von allzu vielen Wiederholungen sprechen, versteht sich.😉 Man wird eben nur besser, wenn man es macht, immer und immer wieder, da geht kein Weg dran vorbei. Oder etwas macht, das noch schwerer ist…

Wie gesagt, ich bin eher der Büro-Nerd-Couchpotatoe-Typ. Aber irgendwas muss ja sein – sonst krieg ich Verspannungen und Rücken, also brauche ich was, das Spaß macht und das man vor allem regelmäßig durchführen kann, was also in den Alltag passt. Habt ihr Erfahrung mit Jillian, Tracy, Bob & Co.? Oder seid ihr eher draußen unterwegs? Wie haltet ihr euch fit? Viele von euch sind wahrscheinlich Läufer. Das habe ich auch wieder vor, es wird ja jetzt immer schöner draußen🙂 Und noch ein paar andere Sachen, aber dazu ein anderes Mal mehr…

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Autor: Jea

// Leipzig, Germany // vegan // forming digital mindscapes //

17 Kommentare zu „Bob Harper, Crossfit und …verdammt, ist das hart!“

  1. Ich gehe ins Fitnessstudio, mache Muskelaufbau und manche Kurse. Und halt ein wenig Cardio. Ich war jetzt zwei Woche lang krank und konnte nicht zum Sport. Die Verspannungen sind richtig gruselig. zumindest weiß ich dass die nächste woche wieder besser werden…

    1. Oh, gute Besserung! Das hat mich gleich dran erinnert, dass ich noch einen Satz zu Verletzungen reinschreibe. Die Gefahr ist ja etwas größer, wenn man nicht im Studio mit Trainer herumwurschtelt, wie du😉 Was zumindest am Anfang zu bevorzugen wäre. Und Sportpausen werfen einen immer so zurück..

  2. Ha, momentan genau mein Thema!
    Ich habe vor über einem Monat mit Jillians 30 day shred angefangen und war ziemlich begeistert von den Ergebnissen, aktuell bin ich bei ripped in 30. Davor bin ich zwar immer mal laufen oder Fahrrad fahren gegangen aber wie dem so ist hab ichs auch oft ziemlich schleifen lassen. Jillian motiviert einen wirklich unablässig dranzubleiben und die paar Minuten daheim kann man wirklich immer erübrigen.
    Von Bob Harper nutze ich einzelne Workout-Videos, die man auch auf Youtube findet und die relativ gezielt bestimmte Körperzonen trainieren.
    Ich mag das HIIT-Prinzip ganz gern, man hat danach den Eindruck wirklich was getan zu haben, gerade nach den Jillian-Workouts fühl ich mich aber (nach etwa 5 Minuten halb tot flach irgendwo rumliegen) ziemlich energiegeladen und nutze das mittlerweile gern als Start in den Tag. Cardiotraining mache ich jetzt mehr so nebenher und fühl mich dann nicht mehr schlecht, wenn ich mal ne Woce wegen des Wetters oder kaum Zeit nicht zum Laufen komme.

    1. Ah, großartig *freu* Die Shred ist mir inzwischen fast zu einfach, ich mach dann immer zwei Level auf einmal, und wechsle ohnehin immer mit Ripped ab, da bin ich bei Level 3, mache aber auch die anderen, je nachdem wie ich drauf bin🙂 Es ist unglaublich, wie schnell man besser wird, wenn man es (fast) täglich macht, das motiviert natürlich!

  3. Hey,
    ich machen momentan auch das 30 Days of Shred, wobei ich gerade noch bei Level 1 bin, da ich es nicht jeden Tag mache, sondern nur an den Tagen, an denen ich nicht ins Fitnessstudio gehe (da ich meinem Körper schließlich auch ein wenig regeneration gönnen möchte). Ich finde Jillian Michaels auch unglaublich cool (allerdings nur, wenn man es sich auf Englisch anhört, die deutsche Synchro macht einen wahnsinnig) und plane, danach extreme Shred/Ripped in/ Yoga extrem/BBP intensiv und was es sonst noch so „Schönes“ gibt zu absolvieren. Was ich auch ganz gerne mag und eventuell zwischenschieben werde, sind „Blogilates-Videos“.

    Im Fintessstudio trainiere ich bislang „nur“ Cardio und Geräte, mag aber langfristig auch in den Freihantelbereich und Kurse machen.

    1. *lach* Mit der Synchro hast du recht, obwohl ich da noch schlimmere kenne…ich hör auch immer im Original. Die Yoga Xtreme ist auch cool, da ist nur logischerweise kein Cardio dabei. Ich mags ja, beides zu haben. Liebe Grüße!

  4. Hallo, im Frühjahr kann ich nie draußen laufen wegen Heuschnupfen. Habe deswegen auch gerade cross-fit für mich entdeckt, zum Glück habe ich eine Box in meinem Büro-Haus. Erzähl mal weiter wie es läuft, bin gespannt!

    1. Echt, wie praktisch!! Das ist ja cool! Na, klar, ich werde berichten! Wie fühlt sich CrossFit so an, für einen Anfänger? ich hab da ja schon Respekt vor…

  5. Ich laufe total gerne, trainiere jetzt für Ultramarathon und habe mich in meinem jugendlichen leichtsinn für einen 100km-Bergultra gemeldet … Schnell bin ich aber nicht, mehr so die Genußläuferin. Ansonsten mache ich noch Krav Maga und kampfsportorientiertes CrossFit mit Boxeinheiten (bei beiden bin ich meist die einzige Frau, entsprechend martialisch und fordernd ist das Training). Macht aber Spaß!
    Im Fitnesscenter fehlte mir die Motivation, außerdem hat das Gehampel mir dort nicht annähernd soviel gebracht wie das jetzige Training (ich hab jetzt nen Waschbrettbauch, freu! Ist auch sehr nützlich im Kampfsport, wie ich bereits merken durfte).

    1. Wow, das ist ja beeindruckend! Wusste gar nicht, dass es kampfsportorientiertes CrossFit gibt! N Waschbrettbauch hab ich auch, der ist nur ziemlich gut gepolstert…oder so😀

  6. Hallo Jane,

    ich kann mich mit Deiner Einstellung zum Sport sehr identifizieren, von Natur aus tendiere ich auch eher zum körperlichen Müßiggang, auch weil sportliche Betätigung immer in Konkurrenz zu den vielen viel interessanteren geistigen Beschäftigungen steht (z.B. Bücher oder Blogs lesen), denen man so nachgehen kann. Seit ich vor kurzem „The Pleasure Trap“ von Dr. Doug Lisle gelesen habe, weiß ich auch, dass das kein Charakterfehler ist, sondern dass im Gegenteil „Energiesparen“ neben Genusssuche und Schmerzvermeidung die dritte entscheidende Komponente der „motivational triad“ ist, die Lebewesen in der Wildnis den richtigen Weg zum Überleben und zur Fortpflanzung weist. (Die nur leider in unserer technisierten Zivilisation unter Umständen auf den Holzweg führt.)

    Deshalb ist es wichtig, sich etwas zu suchen, dass einem auch als geborenem Energiesparer langfristig Spaß macht. Ich fahre bei gutem Wetter gerne durch viel Grün mit dem Rad zur Arbeit und zurück (14 km pro Strecke) und habe vor ein paar Jahren durch ein von meiner Firma gefördertes Präventions-Angebot das Yoga für mich entdeckt, welches in für mich idealer Weise bewusstes Atmen, Dehnung, Krafttraining, Balance und Entspannung/Meditation miteinander verbindet. Die wöchentliche Stunde ist da eigentlich immer viel zu kurz. Aus diesem Angebot nutze ich noch einen anderen Kurs zur Stärkung der Rumpfmuskulatur (45 Minuten pro Woche) und wenn ich dann ganz selten doch mal Lust auf richtiges Auspowern habe, mache ich eine von meinen Fitness-DVDs (z.B. Johanna Fellners Core Workout 2013 oder irgendetwas von Fit for Fun) oder nutze beim Anschauen irgendwelcher Sendungen aus TV oder Mediathek mal den eigenen Cross-Trainer im Wohnzimmer. Ach ja, die Hantelbank im Werkzeugkeller kommt auch manchmal ganz kurz zum Einsatz.

    1. Das klingt sehr ausgewogen!🙂

      Danke für die Information, dass es gar nicht so unnatürlich ist, „Energie sparen“ zu wollen, jetzt fühl ich mich gleich viel besser😉

  7. Hej Jane,
    seit dem 17.01. habe ich meine Ernährung mit Attila auf Vegan umgestellt. Dies war eigentlich nur die berühmte 30 Tage Challange und die war so toll, dass ich dabei blieb. Natürlich war der anfängliche Grund Gewicht zu verlieren, aber es hat sich so viel positiv verändert somit blieb ich dabei. Natürlich wollte ich dann auch den Sport einliessen lassen, um das Ergebniss zu optiemieren. Am Anfang hab ich den Fehler gemacht in Cardio Kursen und auf den Geräten meine Zeit zu vertrödeln. Aber mal ehrlich habt ihr schon mal einen durchtrainierten Körper auf den Cardiogeräten herum trödeln sehen. Natürlich nein. Dann bin ich auf das Freeletics Video von Levend gestossen und war infiziert. Nun bin ich in der achten Woche und kann nur sagen FREELETICS! Baby – Bahm
    Es ist wirklich hart, aber es ist ein super Gefühl an seine Grenzen zu gehen. Am Anfang jeden Workouts, denke ich mir das geht doch gar nicht, wer soll den das schaffen. Aber dann fang ich einfach an und bin über meine Leistung überrascht und danach glücklich und stolz.
    Mittlerweile hab ich zwölf Kilo verloren und jede Menge Zentimeter es ist ein tolles Gefühl von Arbeiskollegen darauf angesprochen zu werden und genau das ist bei jedem Bad Day mein Antrieb. Kliengt für manche vielleicht Arrogant und Einfach, aber jede hat eben eine andere intension Projekte anzugehen.
    Dies soll keine Werbung für Freeletics sein aber wenn Sport dann richtig!
    Und für die vielen Cardio Sportler, erst Ziele definieren und dann richtig beraten, lassen wir ihr ans Ziel kommt. Ein Marathonläufer muss anders trainieren, als jemand der Fett abbauen möchte.
    Gewichttraining baut Fett ab, dies musst ich auch erst einmal lernen. Früher dachte ich immer viel Laufen und co. lassen das Fett schmelzen, tut es – ja aber auch Muskeln und damit singt der Grundumsatz usw. Ihr seht man könnte noch Tagelang weiterschreiben.
    Aber eigentlich will ich nur sagen: Tu es!!
    Liebe Grüsse
    Anika

    1. Hey Anika, danke für die Ermutigung!🙂 Ich brauche aber vorher noch etwas Bob, denke ich. Ich könnte das schon rein atemtechnisch gar nicht durchhalten…oder, wie ein Kollege es neulich so (un)schön formulierte: Joggen sieht bei mir aus wie Ersticken mit Anlauf.😀 Naja, ganz so schlimm ist es nicht. Aber ich behalte es als Ziel im Auge, ich glaube dir unbesehen, dass das Programm funktioniert, einfach weil es einen so fordert. Und was ich dadurch auch kapiert habe, ist ähnlich wie bei dir – das Training bringt viel mehr, wenn man sich so richtig richtig reinhängt und wirklich immer mal an den Grenzen kratzt, statt gemütlich vor sich hin zu sporteln. Natürlich muss man da trotzdem aufpassen, dass man sich nicht verletzt. Balance, die Mitte finden ist wichtig. Und es ist auch ein bißchen Typsache, denk ich. Danke für dein Feedback!🙂

  8. Ich kann mich beim Thema Sport immer nur wiederholen🙂 Wenn man weiß wofür, dann ist es auch gar nicht schwer. Nur, es muss ein eigenes Ziel sein, nicht das von anderen.
    (Oder anders gesagt, wenn du keine Zeit und Lust für Sport findest, dann ist dir etwas anderes wichtiger)
    LG

    1. Klar. Beim Sport habe ich es eben das erste Mal so richtig erlebt. Jahrelang war ich auch unter den „Oh, ich muss noch Sport machen“-Menschen. Und als ich dann meinen Traumurlaub buchte, für den eine gute Kondition aber unerlässlich war, da lief es dann fast von allein. Denn ICH wollte ja und nicht irgendeine Empfehlung oder Norm.
      Und klar (jetzt der Übergang😉 ), wie bei veganer Ernährung auch, kommt mal ein kleines Tief. Aber mit ein bisschen Motivation oder auch mal ein klein bisschen Nachgeben geht es dann schon wieder.

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