Warum Vegetarier Krebs haben, Blutvergießen verursachen und Giraffen sterben lassen

Eigentlich bin ich nicht dafür, die sich fast wöchentlich neu aufdrängenden Aufreger-Themen in meinem Blog auszuhandeln. Dafür sind andere soziale Netzwerke schneller und besser geeignet als lange, detaillierte Blogeinträge, die nach Fußnoten verlangen. Eigentlich will ich nämlich nicht jeder Sau, die durchs Dorf getrieben wird, wild schreiend hinterherlaufen. Darf man das sagen als Veganer?😉 Eigentlich wollte ich nie einen Blogeintrag mit einer Entschuldigung anfangen und eigentlich wollte ich nie das Wort „eigentlich“ verwenden. Duh.

1. Warum Vegetarier Blutvergießen verursachen

Ich habe es nach Möglichkeit ignoriert, als es ein Urköstler mit einem Blogeintrag namens „Verursachen Vegetarier mehr Blutvergießen als Fleischesser?“ in einige führende Medien wie die Süddeutsche schaffte und entsprechend von weniger führenden Medien kopiert wurde. Der Text an sich verdient einfach keine übertriebene Aufmerksamkeit – jeder hat ein Recht auf eine eigene Meinung, gerade Privatpersonen. Wäre es nur der Blog gewesen und nicht seine endlose Verbreitung in den Medien, hätte man es einfach dabei belassen können. Doch natürlich erhielt der Text unreflektierten Beifall und Likes und wurde wie wild in den sozialen Netzwerken geteilt. Denn endlich hat mal jemand die Veggies von ihrem hohen Ross heruntergeholt und dargelegt, dass sie auch bloß Mörder sind und trotz ihres Märtyrertums für Leid sorgen. „Der größte Irrtum vieler Vegetarier und Veganer ist, dass für ihre Ernährung niemand sterben müsse.“ darf man hier lesen. Weil nämlich beim Mähen unserer geliebten Getreidefelder ja auch eine Menge Mäuse und Insekten draufgehen. Auch die Pestizide und Monokulturen schaden der Tierwelt immens. Erstens: Wer hat das behauptet? Kaum ein Veganer oder Vegetarier ist so naiv zu glauben, dass er komplett tierleidfrei leben kann (siehe auch: „Wie theoretisch ist Veganismus“). Je nachdem, wie weit man es treiben will, kann man sich nämlich  auch um versehentlich zertretene Käfer unter seiner veganen Schuhsohle Sorgen machen. Es geht einzig und allein um vermeidbares und nicht vermeidbares Leid. Die Absurditäten der Massentierhaltung halten keinem Vergleich mit einer verunfallten Feldmaus stand. Abgesehen davon, was glaubt der Herr Urköstler, was das Rind auf seinem Teller gefressen hat? Wird nicht die Zahl der Tiere noch multipliziert durch die immensen Mengen an Getreide und Soja, welche die Nutztiermast benötigt? Abgesehen davon, dass er neben dem Rind womöglich noch Kartoffeln und Erbsen liegen hat (huch! Pflanzen!) Achja richtig, er weicht natürlich wieder auf das allzu beliebte Weidetierhaltung-Argument aus. Sein Rind hat friedlich auf grünen Wiesen gelebt, logisch (und ist vermutlich dann von selbst umgefallen und so der noch größeren, aber in seinem Text nicht erwähnten Absurdität des Schlachtungprozesses entgangen). Nur wo diese Wiesen sein sollen, hat er nicht geschrieben. Braucht man doch mindestens vier Mal so viel Platz als bei der Massentierhaltung, wenn man extensive Weidehaltung betreibt. Wieviele Menschen könnten dieses edle und seltene Fleisch dann essen? Vermutlich gerade die oberen Zehntausend. Und die anderen sieben Milliarden Menschen auf der Welt müssten trotzdem pflanzlich leben. Aber genug dazu, es haben hier und hier andere schon ausführlich über diesen etwas realitätsfernen Artikel geschrieben.

2. Warum Vegetarier Giraffen sterben lassen

Dann der Fall Marius, die Giraffe, die im Kopenhagener Zoo getötet und vor Kinderaugen zerlegt und verfüttert wurde, der weltweit Schlagzeilen machte. Hier stecken gleich mehrere Aufreger-Themen drin, etwa der Unterschied zwischen anderen „Futtertieren“ und dieser Giraffe, das Zuschaustellen der Tatsache, woher Fleisch eigentlich kommt und so weiter, ich will das gar nicht ausbreiten, auch dies haben andere zum Beispiel hier und hier schon getan. Der Fall hat mich immerhin dazu gebracht, mich mit dem Thema Zoo mal intensiver auseinanderzusetzen. Klar, eingesperrte Tiere sind doof, aber was genau sind die Argumente gegen die Zootierhaltung eigentlich? Theoretisch ist es lehrreich, exotische Tiere in echt zu erleben und Kindern die Natur näher zu bringen. Durch die direkte Erfahrung bauen wir eine Beziehung zu dem auf, was wir schützen sollten. Theoretisch kann der Zoo dem Artenschutz und der Forschung dienen. Praktisch ist es aber eher so, dass nur eine verschwindend geringe Zahl an bedrohten Arten durch Zuchtprogramme überhaupt erhalten werden, während viele Arten, wie Delfine, Elefanten oder Menschenaffen, kaum nachhaltig gezüchtet werden können oder für eine Auswilderung vorgesehen sind, so der deutsche Tierschutzbund. In den meisten Zoos übersteigt die Zahl der nicht bedrohten Tiere die der wirklich bedrohten um ein Vielfaches. Nicht jedes bedrohte Tier ist so attraktiv und publikumswirksam wie ein Eisbär. Oder ein Eisbärenbaby. Wirklicher Artenschutz wäre daher wohl eher, in die Erhaltung von Lebensräumen zu investieren statt künstliche nachzubauen, die ihren Ansprüchen in den allerwenigsten Fällen gerecht werden können, sei es aus finanziellen oder Platzgründen. Zudem gibt es so viele Zoos, dass sie sich gegenseitig auch noch Konkurrenz machen, schließlich sind es am Ende auch nur Wirtschaftsunternehmen. Wie gesagt, ein umfangreiches Thema, von dem bei den meisten wahrscheinlich nur der bewimperte Blick von Marius in Erinnerung geblieben ist, das aber auch die Diskussion um Sinn und Unsinn von Zoos wieder aufgebracht hat.

3. Warum nicht nur Vegetarier Gülle-Stürme erzeugen

Auch den Gülle-Sturm, der durch ein Video des WDR entfacht wurde, habe ich einfach vorbeiziehen lassen: Es geht um ein erfundenes Game, einen Wirtschaftssimulator namens „Das Rind“. Hier lernt man spielerisch, wie das System Fleisch- und Milchproduktion funktioniert. Dabei geht es nur um Eines: um Profit, und das auf Kosten der Nutztiere, das wird einem in diesen Clip sehr deutlich gemacht. Der Beitrag ist eindeutig Satire, aber die Zahlen sind echt, heißt es. Logisch, dass die Agrarwirtschaft Sturm lief. Erstens mögen sie es natürlich nicht, wenn all Bauern und Agrarbetriebe über einen Kamm geschoren werden und zweitens sei es natürlich lange nicht so schlimm, wie im Video dargestellt und das kann aber niemand wissen, der nicht selbst in diesem Bereich tätig ist. In diesem Sinne wurde den Journalisten von Quarks & Co. schlechte Recherche vorgeworfen, die wiederum haben eine (nur leicht) korrigierte Fassung und eine Erklärung herausgebracht, dass es gar nicht um die Landwirte geht, sondern um ein System, welches allein wirtschaftlichen Regeln zu gehorchen hat. In anderen Worten: sie sollen es nicht persönlich nehmen, es geht um die zwingenden Umstände, nicht um einzelne Betriebe. Schon klar, dass der einzelne Bauer auch irgendwie leben muss. Nur nimmt im Internet jeder immer alles persönlich, scheint es. Nicht nur die Veganer…

4. Warum Vegetarier ungesund leben und Krebs haben

Und dann kam der Artikel, den ich aber nicht mehr ignorieren konnte, wohl auch, weil es sich dabei um eine Studie, also „Irgendwas wissenschaftliches“ handelt, dem die Leute für gewöhnlich Vertrauen schenken:Gesundheitsrisiko Fleischverzicht: Fleischesser sind seltener krank als Vegetarier“ (Original-Pressemeldung hier) . Folgerichtig erreichten mich Fragen wie „Warum haben Vegetarier auch Krebs?“, was von der Verwirrung zeugt, die solche Schlagzeilen hervorbringen. Auf einmal steht die Welt Kopf, denn die Studie der Uni Graz sagt aus, dass Vegetarier häufiger Krebs, Asthma und psychische Erkrankungen haben. Dabei hieß es doch sonst immer, Vegetarier seien gesünder, hätten einen niedrigeren BMI, leiden seltener an chronischen Krankheiten und hätten ein niedrigeres vaskuläres Risiko (siehe auch: Gesundheitliche Vorteile pflanzlichen Ernährung). Dabei enttarnt sich die Studie bei genauerem Hinsehen schon selbst als papierdünne Hypothese, vor deren Schlussfolgerungen sich die Forscher selbst distanzieren („Das alles bedeutet jedoch nicht, dass tatsächlich der Fleischverzicht etwas damit zu tun hat“, so Ernährungswissenschaftler Uwe Knop.). Abgesehen davon, dass ein Teil der  vermeintlichen Vegetarier in dieser Studie gar keine sind, sondern sog. „Vegetarier, die Fisch essen“, beruht die ganze Sache lediglich auf den rein subjektiven Selbsteinschätzungen der Studienteilnehmer, keineswegs auf ärztlichen Untersuchungen. Zusätzlich sind die Zahlen vermutlich auch noch ungenau um nicht zu sagen falsch interpretiert, wie zum Beispiel hier oder hier erklärt wird. Für mich war der Sachverhalt dann spätestens bei dieser Aussage komplett  widerlegt: „Ob die schlechtere Gesundheit der Vegetarier durch deren Ernährung verursacht wird oder ob sie wegen ihres schlechten Gesundheitszustands zu Vegetariern wurden, das kann nicht beantwortet werden“. Letztlich wird hier also kein kausaler Zusammenhang nachgewiesen. Es ist nicht gerade unwahrscheinlich, das Leute, die sich für krank halten oder krank sind, auf eine vegetarische Ernährung umsteigen, denn es gibt tonnenweise Studien, Bücher und Artikel, die auf Vorteile fleischloser Ernährung hinweisen. Und selbst wenn man sich vorher keinen Kopf um Ernährung gemacht hat, fängt man wahrscheinlich damit an, wenn man krank wird. Damit war die Sache für mich gegessen…

… bis mich jemand fragte, warum Vegetarier auch Krebs haben können. Das wiederum deutet auf ein grundsätzliches Missverständnis wissenschaftlicher Studien hin. Es geht bei Studien um Relationen, also Verhältnisse und um Wahrscheinlichkeiten. Es gibt keine praktische Möglichkeit, sich zu 100 Prozent vor Krebs zu schützen. Es geht immer nur darum, das Krebs-Risiko zu senken. Man kann also die Wahrscheinlichkeit vermindern, an Krebs zu erkranken. Diese Begrifflichkeiten überliest man schnell, sie sind aber wichtig. Eine Garantie gibt es nicht, da die Krebsentstehung ja nicht nur von der Ernährung abhängt, sondern noch von einigen anderen Punkten. Es besteht ein gewisser Konsens in der Wissenschaft, dass eine Ernährungsweise, die zu großen Teilen aus vollwertigen, pflanzlichen Lebensmitteln besteht, aufgrund der hohen Mengen an Antioxidantien und anderen Stoffen für die Gesundheit zuträglich ist. Rotes Fleisch hingegen ist bewiesenermaßen für ein erhöhtes Darmkrebsrisiko und andere Krankheiten verantwortlich. Für Milch wurde immerhin ein erhöhtes Prostatakrebsrisiko nachgewiesen. Diese Erkenntnisse sind immernoch sehr punktuell, da es gerade bei Krebs sehr schwierig ist, die Zusammenhänge nachzuweisen. Ähnliches gilt aber auch für andere Krankheiten wie Diabetes oder Herzkrankheiten. Vegetarier haben hier ein vermindertes Risiko, also werden sie mit verminderter Wahrscheinlichkeit krank werden als Fleischesser. Das gilt aber nicht absolut! Und vor allem gilt es nicht für jede Art vegetarischer Ernährung, Pommes und Ketchup sind vegan, aber alles andere als gesund. Sich vollwertig zu ernähren aber dabei zu rauchen wie ein Schlot, wird den gewonnenen Vorteil wohl wieder aushebeln. Wie ihr seht, ist alles relativ…man kann nur versuchen, es relativ gut zu machen😉

Weiterlesen:

Autor: Jea

// Leipzig, Germany // vegan // forming digital mindscapes //

14 Kommentare zu „Warum Vegetarier Krebs haben, Blutvergießen verursachen und Giraffen sterben lassen“

  1. „In den meisten Zoos übersteigt die Zahl der wirklich bedrohten Tiere die der nicht bedrohten um ein Vielfaches.“

    Lese ich das gut? Meinst du das Umgekehrte – oder steh ich auf dem Schlauch.

    1. Die Familie macht sich sicher nur Sorgen. Aber es ist trotzdem ärgerlich, dass diese „Studie“ einem dann vorgehalten wird, dabei beruht sie nur auf Meinungsäußerungen, die Vegetarier waren zum Teil gar keine und Kausalität konnte auch nicht hergestellt werden. Und einige Zahlen sind sogar schlichtweg falsch ausgelegt, wie die zwei verlinkten Artikel zeigen. Einfach ärgerlich.

  2. Phu mich hat diese „Studie“ dass Fleischesser gesünder sein sollen als Vegetariere auch dermassen aufgeregt. Und dann wurde dieser „Schund“ auch noch in ALLEN grossen Medien breitgetreten und irgendwelche, falsche Rückschlüsse, von wegen, dass Fleischessen gesund sein soll, verbreitet. Natürlich wird einem diese „Studie“ dann von allen fleischessenden Freunden und Verwandten vorgehalten….*grr* Deshalb danke für deinen Beitrag, welcher die Ergebnisse dieser Studie relativiert!
    lg
    Mya

    1. Das Interessante ist ja, dass die Forscher selbst vor derartigen Schlussfolgerungen warnen und sagen, dass keine Kausalität festgestellt werden konnte. Aber das wird ja gern überlesen. Ähnlich wie bei der China Study geht das dann einfach unter…

  3. Ich finde, es ist wichtig, seinen Unmut bzgl. der Meinungsmache in den Medien auch mal zu äußern. Man kann nicht immer nur still den Kopf schütteln. Im Übrigen stimme ich dir in jedem Punkt zu. Schade ist nur, dass deine guten Argumente und die anderer vor dir nicht bei dem Publikum ankommen, das wir so gerne von der Sinnfreiheit derart schlechter Argumente überzeugen möchten.
    Ich verfolge deinen Blog schon seit einer Weile. Du schreibst sehr reflektiert und deine kluge und beinahe wissenschaftliche Herangehensweise an das Thema Veganismus sagt mir sehr zu. Ich lebe zwar nicht vegan, glaube aber an die Kräfte der Natur, von Gemüse, Früchten, Kräutern etc. und bemühe mich, so natürlich wie möglich zu leben, wobei mir Fleisch nicht auf den Teller kommt, aber weniger wegen der toten Tiere (auch, ja!), sondern weil mir die unnatürliche Haltung und Fütterung widerstreben, sowie die Überproduktion. Mein Herz blutet bei dem Gedanken daran, wie viele Tiere sterben müssen für Fleisch, dass dann auf unseren Müllhalden landet.

    Ich finde es unerhört, mit welch schlechten Argumenten ahnungslose Menschen durch solche Meinungen in den Medien geimpft werden (Punkt 1). Wer bis zwei zählt, dem muss doch auffallen, dass Omnivore im Vergleich zu Veganern dann sogar doppeltes Leid in der Tierwelt verursachen. Beunruhigen sollte einen dann sogar noch der Massensojaanbau für Tiernahrung (noch mehr tote Feldmäuse) und (Soja-)Monokulturen (weniger Pflanzen- und folglich irgendwann Artenvielfalt). Ich empfehle hierzu übrigens die Doku „Kornfeld und Wiese“. Ach, und bevor ein ganz Kluger meint, Massensojaanbau (auch Regenwaldabholzung) wäre Vegetariern und ihrem Tofukonsum zuzuschreiben, der sollte wissen, dass 80% des Sojas für Tierfütterung benötigt wird (Quelle: Greenpeace Magazin 05.11).

    Die Quarks-Sendung (3.) hatte ich gesehen und fand den Beitrag mit dem Agrarsimulator zum Schmunzeln, nicht mehr nicht weniger. Dezenter Sarkasmus, den – so dachte ich – nur jemand verstehen kann, dem Massentierhaltung ein Dorn im Auge ist.

    Grob Krankheit mit Ernährungsstil (Punkt 4) zu vergleichen kann maximal Korrelationen, nicht aber Kausalitäten ergeben. Ernsthafte Studien dazu, Ernährung und Krankheit kausal weiter auf den Grund zu gehen, wird es aber ohnehin kaum geben, weil es keine wirtschaftlich starke Lobby gäbe, die Studien hierzu finanzieren würde. Hierzu lasse ich mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
    Wenn ich mir anschaue, welch hoch industriell verarbeiteten (denaturierten), teils synthetischen, überfetteten und überzuckerten Produkte für Vegetarier und Veganer auf dem Markt sind und dass weitere Umweltfaktoren krebsverursachend sein *können*, dann muss einem klar sein, dass der Ernährungs*stil* allein nicht die Gesunderhaltung beeinflussen kann. Aber ich erwarte von Journalisten ohnehin nicht, dass sie Grundkenntnisse in Statistik und wissenschaftlicher Auswertung haben, um sich eine reflektierte Meinung über wissenschaftliche Studien und deren Sinnhaltigkeit machen zu können. Ich habe im Studium gelernt, dass das z.T. nicht mal Wissenschaftler selbst können, die im übrigen auch nicht immer in der Lage sind, Kausalitäten zu vermeiden, wenn es die Datenlage nicht hergibt.

    Danke auf jeden Fall für den Beitrag. Ich beschäftige mich eher selten mit Medien wie Zeitung und Social Media – wegen der oberflächlichen Meinungsmache – so dass ich diese Aufregungen nicht mitbekommen hatte.

  4. Im Moment sehe ich auch öfter Verweise auf die Studie „Lifestyle Determinants and Mortality in German Vegetarians and Health-Conscious Persons: Results of a 21-Year Follow-up“.
    http://cebp.aacrjournals.org/content/14/4/963.long

    Darin heißt es u.a. „We also tested for possible differences between a vegan and a lacto-ovo vegetarian diet, although there were only 60 vegans and 23 deaths in this group. Being a vegan was associated with a higher mortality risk (1.59; 95% CI, 0.98-2.59) than being a lacto-ovo vegetarian (1.08; 95% CI, 0.86-1.34), when compared with nonvegetarians with moderate meat/fish consumption, accounting for all other variables (data not shown).“

    Wurde die schonmal irgendwo diskutiert?

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