Rührei Zauberei, Teil zwei

Nach meinem ersten, weniger geglücktem Versuch startete ich nun die Rührei-Offensive! Mal mit Kichererbsenmehl, mal mit Tofu und schließlich mit unglaublichen drei verschiedenen Tofu-Varianten. Lasst das Kochen beginnen!

KichererbsenrühreiMein erster Versuch des Kichererbsenrühreis war damals misslungen, aber diesmal half der Zufall und es klappte. Eigentlich wollte ich was ganz anderes machen, nämlich das Lauch-Pilz-Tomaten-Omelett von Vita Vegana. Das wurde zu flüssig fürs Omelett (ich bin einfach so ungeduldig), aber dafür enstand ein wunderbares Rührei! So wurde aus einem Missgeschick doch noch ein gelungenes Frühstück😀 Auch durch die Kombination der beiden Rezepte von Vita Vegana und der Vegan Corner natürlich. Und schon war die Idee geboren, noch ein paar weitere Rezepte ausprobieren.

All-American ScrambleAuch Mr. Barnard hat ein „Scramble“ – Rezept auf Lager: All-American Scramble on Pumpernickel Bagel“ (60). Das ist supereinfach, alles in die Pfanne, umrühren, fertig. Kann man auf einem Teller anrichten oder wirklich auf Pumpernickel, das passt wirklich gut zusammen.Das perfekte RühreiDer nächste Versuch galt dem Rezept von Björn Moschinski, das Homeveganer hier so schön zusammengefasst hat. Nicht weniger als drei verschiedene Tofu-Varianten werden hier verwendet, neben dem herzhaften Räuchertofu wird als Basis normaler Tofu genommen und Seidentofu zur Verfeinerung – für das typisch Ei-rige Geglibbere😀 Für den Ei-Geschmack sorgt das Schwarzsalz Kala Namak. Die ganze Sache kommt recht überzeugend rüber, aber für den Normalgebrauch sind mir die einfacheren Varianten lieber. Und ich habe den Verdacht, dass eine Mixtur aus Kichererbsenrührei und Scramble die allerbeste Variante ist…🙂

Autor: Jea

// Leipzig, Germany // vegan // forming digital mindscapes //

8 Kommentare zu „Rührei Zauberei, Teil zwei“

  1. Na, das war ja wirklich eine Rührei-Session!😉 Das Rezept von Björn Moschinski ist eigentlich gar nicht so kompliziert, habe es auch schon ein paar Mal gemacht. Es ist bloß ziemlich teuer! Wichtig ist aber, wie eigentlich bei allen Tofu-Rezepten, dass man dem Naturtofu genug Zeit gibt, anzubraten, bis er seine Farbe und Konsistenz ändert. Und mit Kala Namak, das Homeveganer ja auch nutzt, kommt man damit tatsächlich ziemlich nah an Rührei heran, wenn das denn das Ziel ist.😉

      1. Ah, ich dachte schon!😀 Wieviel nimmst du da so in etwa von Kala Namak? Ich habe nach wie vor das Problem, dass ich oft entweder zu wenig Geschmack aus dem Salz bekomme oder es zu salzig wird…

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