Sommerlich roh…äh…froh!

Nach meinen makrobiotischen Experimenten in der kühleren Jahreszeit hatte ich mir für den Sommer vorgenommen, dem „Roh macht froh“ -Hype auf den Grund zu gehen. Makrobiotik und Rohkost sind zwar beide kohlenhydratbasiert, aber bei ersterem wird so ziemlich alles gekocht, da Rohes den Körper auskühlen, das Blut schwächen und schwer zu verdauen sein soll (Mina Dobic, 157). Es sei zwar gut zum zeitweiligen Entgiften, aber für gesunde Personen unnötig. Die Raw-sies hingegen finden gerade Rohkost gut verdaulich weil die Enzyme noch intakt seien und wertvolle Nährstoffe erhalten bleiben. So beansprucht jede Richtung den Thron der gesündesten Ernährungsform für sich – die Wahrheit liegt für mich immer in der Mitte, ich könnte mich keiner vollkommen verschreiben, und finde auch nicht dass dies notwendig ist. Ich kann es gar nicht, ehrlich – jeder der vegan schwierig findet, sollte mal roh versuchen, danach kommt einem vegan kinderleicht vor!🙂 Gerade unter den Pflanzisten stößt man sehr schnell auf „Raw Vegan“-Anhänger, sozusagen als nächste Evolutionsstufe nach vegan. So dokumentierten vegane Blogger wie Claudi oder Patrick und Sonja, oder auch Franziska ihre Roh-Versuche (sponsored by Keimling), andere haben sich ihr mehr oder weniger vollständig gewidmet, etwa Miriam, Silke, NettiOlivia, Frau Hase und fruchtzahn.

Es hat dann doch etwas gedauert, bis ich wirklich damit anfing, was hauptsächlich daran lag, dass ich Probleme hatte, Rezepte zu finden, die ich ausprobieren konnte/wollte. Nach der Lektüre von Frederic Patenaude „The Raw  Secrets“ und „Becoming Raw“ von Brenda Davis & Vesanto Melina, sowie der allseits so beliebten „Crazy Sexy Diet“ von Kris Carr (Reviews folgen!) und einigen Netzartikeln und Rezepteseiten zum Thema, hatte ich kaum eine Handvoll gefunden, die interessant klingen und ohne High-Speed Blender und Dehydrator auskommen. Na gut, viele Rezepte aus dem letztgenannten Buch habe ich durchaus  probiert – mit mäßigem Erfolg. Eigentlich ist Rohkost eben ganz einfach, einen Smoothie zum Frühstück, mittags Gemüse mit Dip, Obst zum Dessert und abends Salat. Ein Kochbuch (haha!) erübrigt sich eigentlich. Besonders spannend ist das so aber auch nicht. Auch habe ich irgendwie Hemmungen, mein Frühstücksmüsli erstmal tagelang keimen zu lassen oder sowas wie Blumenkohl, Brokkoli oder gar Pilze roh zu essen. (ganz roh ist auch nicht immer so eine gute Idee – dazu später mehr) Auch ein ganzes Mahl aus Bohnensprossen stelle ich mir ziemlich scharf vor. Also werden meine Raw-Xperiments eher bescheiden ausfallen und jeweils nur ein Tagesmenü umfassen. Vielleicht sollte ich in Anlehnung an den „Vegan Wednesday“ den „Frohen Freitag“ ausrufen oder so😀 (Wer ist dabei?). Und schließlich habe ich doch noch ein Rezeptebuch gefunden: „The Everything Raw Food Recipe Book“ von Mike Snyder, das genau das hält was es verspricht und ohne große Vorrede gleich mit den rund 300 Rezepten loslegt, davon kommen mindestens die Hälfte ohne Dörrgerät aus – leider fallen damit rohe Crepes, Muffins, Chips, Crackers, Tortillas, Brot, Burgers und Crunches aus. Wenn man wie ich nur einen normalen Standmixer und einen kleinen Spiralschneider hat, bleiben Smoothies, Säfte, Parfaits, Nudeln, Suppen, Salsas, Dips, Butter, Paté, Käse, Sprossen, Lasagne, Soßen, Cremes und Kuchen. Zumindest hoffe ich das.😉

Und nun – without futher ado – zum ersten Tagesmenü.🙂

Aprikosencreme – sowas kommt raus, wenn man Aprikosen mit gefrorenen Bananen und etwas pflanzlicher Milch und etwas Mandelmus in den Standmixer packt. Ok, zugegeben, eigentlich ist es nur ein missglücktes Eiscreme-Rezept.😉 Wirklich aufsehenerregend ist für mich nämlich die Tatsache, dass man Eis total einfach selber machen kann, vegan, roh, mit rein natürlichen Zutaten und auf Wunsch auch fettfrei. Das ist einfach genial. besonders für mich als Bananen- und Eis-Liebhaber. Ohne High-Speed-Blender ist es aber nicht ganz so easy, das so schön hinzukriegen wie zum Beispiel Miriam. (Inzwischen hab ich es aber mit ein paar Tricks hinbekommen, dazu ein anderes Mal mehr). Als Creme war es trotzdem ein süß-fruchtiges Träumchen!

Zucchini-Spaghetti mit Cashewcreme-Sauce – wie bereits erwähnt, habe ich mir einen kleinen Spiralschneider zugelegt (diesen hier). Ich wollte wirklich unbedingt mal Gemüse-Spaghetti  ausprobieren🙂 Und ich wurde nicht enttäuscht, komischerweise schmeckt die Zucchini in Nudelform wirklich ein bißchen anders als in Stücken. Dazu bereitete ich mir eine Cashew-Soße zu, nach dem Rezept von Nativa.

Zucchini Cream Soup – diese hier ist eigentlich nach dem „Live Cucumber and Avocado Soup“- Rezept aus Kris Carrs Buch entstanden (daher der Mais), aber meine erste (ohne Bild) habe ich ganz pur und supergrün nach Jennifer Cornbleet’s „Raw Cream of Zucchini Soup“ kreiert, beide sehr gut!

Autor: Jea

// Leipzig, Germany // vegan // forming digital mindscapes //

31 Kommentare zu „Sommerlich roh…äh…froh!“

      1. Rein interessehalber fänd ich das klasse. ich habs natürlich schon öfter mal gegooglet… aber irgendwie ist die Quintessenz bei mir nie so ganz rübergekommen und die Motivation mich weiter einzulesen war auch nicht so riesig😉

  1. Hi Jane, da sind wir uns mal wieder einig: Auf Dauer wäre das Rohkösteln für mich auch nichts, aber durch die ganzen Blogs der Rohveganer reizt es mich irgendwie auch ein bisschen.
    Einen Spiralschneider will ich mir aber nicht extra kaufen, ich finde das geht auch mit einem normalen Schäler, dann hat man eben flache breite „Nudeln“!
    Ein toller Blogpost ist das, wie ich finde! Und ich bin gespannt auf die Reviews und weitere Rezepte mit herrlichen Bildern wie diesen🙂

  2. Rohkost ist für mich nicht umsetzbar. Wenn ich so weit voraus planen muss, damit ich alles Sachen zum richtigen Zeitpunkt gedörrt, getrocknet oder sonstwas habe, dann ist das für mich nicht mehr so richtig intuitiv. Außerdem esse ich einfach zu gerne um meine Hausmannskost abzuschaffen. Ich würde mich in meiner privaten/persönlichen Umgebung völlig isolieren, wenn ich auf vegane Rohkost umstiege (heißt das so…?). Vegan alleine ist schon oft nicht ganz einfach – vor allem, weil ich für die ganze Familie mitdenken muss – aber das Ganze auch noch nur roh? Ich habe einige Kochbücher zum Thema und hole mir viel Inspiration durch sie. Meine Tochter liebt Rohkost – in Maßen. Ich persönlich denke, dass Rohkost eine heilende Wirkung haben kann, wie z.B. in Kris Carrs Fall. Aber ich glaube nicht, dass es die einzig wahre Ernährungsform ist – genauso wenig wie nur Makrobiotik (ich freue mich übrigens auch schon auf deinen Beitrag dazu :-)).
    Viele Grüße von der veganen Ecke!

    1. Also eigentlich ist es ein Paradoxon: Rohkost bedeutet, ganz einfach alles in seiner natürlichen Form zu essen. Das heißt, unterwegs ein Apfel hier, ein Kilo Möhren da und so ähnlich. Einfacher gehts nun wirklich nicht. Trotzdem stimme ich dir zu und halte es für mich nicht umsetzbar, denn das würde ich nie durchhalten. Vielleicht wenn ich sehr krank wäre, aber so normal nicht. Und man würde sich noch mehr ausgrenzen, so seh ich das auch. Vegan hat ja noch gute Gründe. Roh meiner Ansicht nach nicht.

      1. Ich ging anfänglich auch davon aus, dass Rohkost roh bedeutet. Aber das ist mitnichten so. Von Äpfel und Möhren alleine wird man im Normalfall einfach nicht satt. Wenn ich lediglich Gemüse und Obst esse, dann ist roh tatsächlich sehr einfach. Aber Rohkost bedeutet auch Keimlinge und Getreide. Und das in nicht unerheblichen Mengen, da man ansonsten schnell in eine Unterversorgung abrutschen kann – ohne die wichtigen Nährstoffe dieser Lebensmittel. Das paradoxe ist, dass sogar die Rohkost sehr viel mit der Dörrtechnik arbeitet und sich weiterhin auf „roh“ beruft, weil es nun mal nicht über eine bestimmte Temperatur erhitzt wird. Aber mal ehrlich: da wird schon ganz schön viel gedörrt und gekeimt🙂. Ich will nicht behaupten, dass das nicht gesund ist, aber wie du auch schon sagst, roh und vegan muss in meinen Augen nicht sein.

      2. Ja, wie ich geschrieben habe, fand ich genau das so schwierig, weil mir Gekeimtes nur als Topping schmeckt und ich mir bestimmt kein Dörrgerät zulegen will – versuch da mal, ein Rezept zu finden!😀

    1. Hallo Claudi,
      hier mache ich mal eine Ausnahme😉
      Wird aber, wie geschrieben, kein richtiges Projekt, roh und froh bin ich dann bestimmt nur einmal die Woche, und sonst weiter normal vegan.

  3. Hallöchen Jane, ich lebe inzwischen so 50-70% roh und den Rest Lieblings-Vegan. *g*
    Im Sommer ist der Anteil vllt. sogar höher, das liegt aber einfach an dem vielen frischen Obst und Gemüse, welches hier so angeboten wird. Als Landei kommt man daran nicht vorbei.
    Ich freue mich auf Deine Erfahrungen! LG Netti

    1. Hallo Netti,
      Lieblingsvegan klingt schön🙂
      Stimmt, ich habe mir extra den Sommer ausgesucht, weil man da ohnehin mehr Rohkost essen mag. Im Winter bevorzuge ich mein Kürbissüppchen.😀

  4. Was sollen Enzyme in Pflanzen bitte für die Verdauung tun… pflanzliche Enzyme werden vom Körper doch garnicht aufgenommen/nicht als eigene Enzyme genutzt

      1. Ja, ich hab das auch nicht so verstanden, dass du das als Wahrheit weiter gibts. Das ist ja sogar in den Rohkost büchern von patenaude usw als Unsinn erklärt worden. Ich hab trotzdem eigentlich nur 100% schlechte Erfahrungen mit Rohkost gemacht. Als Diät? Na gut, wer glaubt das mehr Restriktion sein muss. Aber ich von allen langfristrigen Rohköstlern gibt es so wenige die nicht dem Dogmatismus oder Krankheiten verfallen. Ich denke auch nicht, dass das etwas ist vor dem man sich schützen kann wenn man seine Ernährung so einschränkt.

      2. Ah, gut, ich dachte schon es wäre missverständlich🙂

        Ich denke schon, dass Rohkost manchen Leuten gut tut, kurzfristig zumindest, manche haben ja absolut kein Gefühl für ihren Körper und wie Nahrung darauf wirkt. Aber bestimmt vertragen es die meisten gar nicht wirklich, man grenzt sich stark aus und verzichtet auf vieles. Also für die breite Masse ist es definitiv nicht geeignet.

  5. Hallo Jane, vielen Dank für den schönen Beitrag.
    Roh-Vegan ist für mich nix, dafür esse ich vieles andere einfach zu gern, aber ich esse immer mehr Rohkost, insbesondere Salat etc.
    Ich hab mal eine Frage zu Deinem Spiralschneider (ich habe mir nämlich einen wesentlich einfacheren gekauft, aus dem Asiamarkt, sieht eher aus wie ein Sparschäler): bleibt da nicht viel übrig an Gemüse, das man nicht mehr mit dem Gerät verarabeiten kann? Ich hab mir „dein“ Gerät schon im Laden angeschaut und habs genau mit dem Hintergedanken nicht gekauft.
    Viele Grüße, Katrin

    1. Hm also bei der Zucchini bleibt der innere Teil da und ein bißchen vom Hinterteil, aber insgesamt nicht viel. Ich finde es ja sowieso total verwunderlich wie man aus einer einzigen eher kleinen Zucchini einen ganzen Teller voller Nudeln bekommt🙂 Also mich stört es nicht, wenn es einen kleinen Rest gibt und ich finde das Teil sehr praktisch, einfach und auch gut zu verstauen, da es recht klein ist. Aber ich kenne natürlich deinen Schneider nicht…

  6. „Ich denke schon, dass Rohkost manchen Leuten gut tut, kurzfristig zumindest, manche haben ja absolut kein Gefühl für ihren Körper und wie Nahrung darauf wirkt. Aber bestimmt vertragen es die meisten gar nicht wirklich, man grenzt sich stark aus und verzichtet auf vieles. Also für die breite Masse ist es definitiv nicht geeignet.“

    @ Jane—-viel murks auf einem haufen—zu sagen rohkost sei nicht für jeden geeignet, wäre das gleiche als wenn man sagt „es gibt verschiedene Menschenspezies“ Mensch ist Mensch….physiologisch ist der mensch ein pflanzenfresser!, roh! das kochen kam erst die letzten 20000 jahre dazu! so funktioniert aber keine evolution, das geht über jahrmillionen…

    stark ausgrenzen? wenn die gesellschaft Mist isst willst du also dazugehören? okay, ich nicht.
    heute gibt es internet, man kann sich mit gleichgesinnten schneller denn je vernetzen!

    „ich muss auf so viel verzichten“, weil du nicht weißt, was es überhaupt gibt! man gewinnt so viel dabei, aber weil die Leute nur ihr „gutes altes“ zeug kennen, denken sie sofort „oh gott nur verzicht“, mach deinen Mangel an Vorstellungskraft und Wissen nicht zum allgemeinen NegativPosaune!

    Nicht persönlich gemeint Jane, aber Dir merkt man die Bequemlichkeit förmlich an und das Du keine Ahnung von der Materie hast. Keiner will dich hier mit Gewalt überzeugen! Aber Quatsch lass ich hier auch nicht einfach so stehen;)

    Cheers! Martin

      1. Klar bleibt das so stehen, Wahrheit tut weh oder? Hast du dich angesprochen gefühlt? Nun: Diese Reaktion ist ganz normal, höchstens 1% ist so selbstkritisch und ehrlich zu sich selbst und prüft auf Herz und Nieren!

        Ich fühle mich nicht angegriffen, WOMIT denn auch? stand ja nichts drinne…Jeder kann seien Form der Lebensweise ausleben und erhält dafür dann ensprechenden Lohn, wie auch immer er ausfällt.

        Aber bullshit wie „der mensch ist kein rohköstler von natur aus“ oder „ich muss aber auf so vieles verzichten“ will keiner mehr hören….

        halbgare mainstream sprüche und unkenntnis zur menschlichen physiologie haben die meisten einfach satt…..again: nichts persönliches!

      2. Was ist denn daran „halbgar“. Es gibt keine guten belegten Gründe nur Rohkost zu essen. Ende. Ich weiß, wie sehr man sich da als Röhköstler erzählen kann dass es alle anderen nur noch nicht begriffen haben. Das habe ich selbst gemacht. Man kann nicht, jedes Mal wenn jemand sagt ihm/ihr ginge es schlecht beim Rohkostessen behaupten sie würden nur „was falsch“ machen, und nicht, dass vielleicht Rohkost nicht so optimal ist.

    1. Hallo Martin,
      oh das ist schon ganz schön persönlich gemeint, finde ich.
      Aber eins nach dem anderen: Den *Murks* habe ich eigentlich wirklich vorsichtig ausgedrückt und nicht als absolute Wahrheit, bis auf den letzten Satz, denn ich glaube wirklich nicht, dass sich Rohkost als Massenphänomen durchsetzen wird, vielleicht nicht mal Veganismus, denn selbst das ist für Normalesser schon viel zu stressig bzw. machen sich die meisten nicht so viele Gedanken um das, was sie auf ihrem Teller liegen haben. Das heißt nicht, dass mehr Rohes oder mehr Pflanzliches nicht gesünder für alle wäre…
      Ach jetzt habe ich dein Problem verstanden, du denkst, das war physiologisch gemeint. Nee, ich meinte nicht, dass es für den Körper generell schlecht wäre, sondern dass es die meisten das einfach nicht durchhalten würden (mich eingeschlossen) und deswegen ist es nicht für jeden geeignet. Es gibt aber durchaus welche, die damit total happy sind, und das ist ja auch prima. Man kann Rohkost durchaus so praktizieren, dass es zuträglich ist. Aber gedünstet ist mein Gemüse auch gesund. Und wenn ich einige Raw Experiments richtig gelesen habe, so war Rohkost nicht für jeden besonders gut verträglich. Es ist nicht notwendig und auch nicht gesünder, sich nur, also ausschließlich, roh zu ernähren. Mehr dazu bald auf meinem Blog. Achja, und nach geltendendem wissenschaftlichen Konsens ist der Mensch immernoch ein Omnivore. Alles andere müsstest du mir erstmal nachweisen😉

      1. okay dann hab ich das auch nur zum teil gesehen! Schreib das bitte auch so!
        Das ist nämlich ein großer Unterschied, ob es gesellschaftstechnisch nicht geht oder nicht gesund ist!
        ABER: das soll doch nicht deine sorge sein, dass JEDER auf der Erde irgendwann vegan ist und hauptsächlich roh ist………stell dir nur mal vor das machen 10 %!!! Da findest du genug tolle Freunde! und an jeder ecke gibt es dann diese rohe „Zeug^^“ zum essen….momentan sieht es gesellschaftlich schlecht aus, stimmt…aber so ist das nun mal mit einer neuen Erkenntnis…aller anfang ist da schwer;)

        in diesem sinne, alles gute!
        Grüße, Martin

      1. Ja ? Das ist ja supertoll ! Dann tu das bitte auch wirklich, ich helfe dir gerne dabei, dieses kleine Projekt aufzuziehen. Zum Beispiel mit Logos/Grafiken und Werbung auf meinem Blog🙂

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