The Macro Wrap Up – Baked Beans, casserole and pasta

Dies ist jetzt erstmal die letzte Runde Macro, da ich im Sommer wahrscheinlich ein paar Roh-Experimente durchführen werde🙂 Scheint ja allgemein sehr beliebt zu sein und ich sehe auch durchaus ein paar interessante Aspekte daran. Wie immer bei mir aber in der gemäßigten Version, ich werde nicht von Null auf Hundert gehen, sondern nur einige Sachen ausprobieren. Doch zuvor noch mein vorerst letztes Macro-Weekend.
Der Start in den sonnigen Tag wurde durch ein deftiges Frühstück mit dem klangvollen Namen „Boston Baked Beans with Sourdough Toast“ (Seite 258) verschönert. Das Rezept stammt aus dem, bereits erwähnten Buch von Verne Varona, das zumindest im Rezepteteil eine (fast zu) gemäßigte Version der makrobiotischen Küche präsentiert. Erfreulicherweise könnt ihr es hier online bei Google books nachlesen! Neben den weißen Bohnen wird mit Süßkartoffeln, Karotten und Tomatenmark für den etwas süßlichen Geschmack gearbeitet. Ich habe noch ein paar gebackene Champignonköpfe (übrigens echt lecker!) ergänzt, damit es noch ein bißchen mehr wie ein englisches Frühstück wirkt.🙂
Als Zweites gibt es ein Gericht, das dem Vorurteil des Körnerfressers richtig entgegenkommt: „Barley Casserole  – Gerstenauflauf, ja genau! Selbst die Erfinderin meint, hier wäre es Zeit seine Gesundheitslatschen rauszuholen😀. Das Rezept kommt aus dem veganen Teil von Alicias Buch (S. 150), aber es könnte fast macro sein. Und ja, ich habe versucht, es für das Foto mit Petersilie zu verschönern, denn es ist nicht wirklich hübsch anzusehen. Ich muss gestehen, ich mochte es nicht wirklich, es ist viel zu schwer (die Makros würden sagen: zu yang😉 ) und trotz der vielen Gewürze ist es mir nicht gelungen, es zu einem Geschmackserlebnis zu machen. Vielleicht versuche ich das nächste Mal eine Abwandlung mit wesentlich mehr Gemüse und Soße. Ansonsten sollte man es am besten in ganz kleinen Portionen essen mit noch etwas Grün dazu.

Schon viel besser war die „Ginger Pasta with Zucchini“ aus Silverstones Buch (238). Statt Vollkornweizennudeln gabs bei mir Soba-Nudeln (zum Teil aus Buchweizen), weil ich die gerade da hatte. Warum man extra festes Tofu nehmen soll nur um es doch nur zu zerkrümeln, ist mir irgendwie unklar. Ich hab jedenfalls Räuchertofu genommen und nur gewürfelt. Das mit dem Ingwer zequetschen bis Saft herauskommt, hab ich nicht so gut hinbekommen, aber ich brauch auch nicht so viel Ingwer-Geschmack in meinen Nudeln. Dafür gabs extra viel Zwiebel. Da steh ich drauf.🙂

Autor: Jea

// Leipzig, Germany // vegan // forming digital mindscapes //

5 Kommentare zu „The Macro Wrap Up – Baked Beans, casserole and pasta“

  1. Die Ginger Pasta ist ECHt lecker, die mach ich auch ständig. Und hey, ich hab auch Räuchertofu genommen. Beim Ingwer musst du ihn zuerst an der Reibe klein reiben, dann gehts ganz einfach mit rausdrücken.

    1. Oh ich habe eine Canon PowerShot S90, also einen Winzling, aber der hats in sich, zumindest bei Macro-Aufnahmen. Hätte zwar gern auch eine richtige Kamera, aber die sind ja so schwer und unhandlich, dass ich befürchte, sie viel zu selten einzusetzen.

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