Verlosung: Gewinnt euer neues Lieblings-T-Shirt!

Ihr habt sie sicher schon in anderen Blogs gesehen – roots of compassion haben eine neue Kollektion Shirts am Start und bringen ein paar davon hier und da mittels kleiner Verlosungsaktionen an den Mann, damit sie die nötige Aufmerksamkeit bekommen. Die Shirts sind nicht nur schick, sondern nach Angaben des Herstellers so ökologisch wie möglich hergestellt und fair gehandelt worden. Die Qualität kann ich nicht beurteilen, da mir selbst kein Shirt vorliegt, ich gehe mal vom besten aus. ;)  Normalerweise nehme ich zwar keine Anfragen von Unternehmen für meinen Blog an, aber hier mache ich gern eine Ausnahme, da mir die unkonventionelle Gruppe von roots of compassion sympathisch ist – ich habe eine Schwäche für kleine Verlage – hab selbst mal in einem gearbeitet und weiß daher wie viel Engagement und Idealismus nötig ist um sowas am Laufen zu halten🙂. Genau, die verkaufen nicht nur Sachen für Tierfreunde, sondern von ihnen kommen auch Bücher wie „Vegan!“ von Marcus Pierschel oder „Vegan, lecker lecker“ das wohl die meisten von uns im Schrank stehen haben. Ich habe davon keinen persönlichen Vorteil, wurde nicht mit Waren bestochen und komme dafür nicht in den Himmel.😀 Ich denke aber, dass sich der ein oder andere über ein Shirt freuen würde…

Ihr dürft euch aussuchen, welches Shirt ihr gern haben wollt (Detailbeschreibung gibts hier) und solltet eine Mailadresse im Kommentar hinterlassen, damit ich euch kontaktieren kann. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, schreibt einen Kommentar unter diesen Blogeintrag. Und weil ich so neugierig bin, stelle ich euch dazu auch noch eine Frage: Was war bei dir der Auslöser, vegan zu werden? Etwa ein Buch, ein Film, Freunde oder Bekannte, schlichte Vernunft oder einfach Tierliebe… ? Die Antwort auf die Frage ist natürlich nicht Pflicht (es reicht auch ein normaler Kommentar) denn es lesen hier ja auch Nicht-Veggies mit, die trotzdem gern teilnehmen können. (Die Verlosung läuft bis inklusive Dienstag, 29.5.2012, 23 Uhr. Der Rechtsweg Ist ausgeschlossen, Barauszahlung ist nicht möglich).

Autor: Jea

// Leipzig, Germany // vegan // forming digital mindscapes //

69 Kommentare zu „Verlosung: Gewinnt euer neues Lieblings-T-Shirt!“

  1. Ich habe angefangen mich vegetarisch zu ernähren nachdem ich den Film „Glass Walls“ gesehen habe….Das mit dem Veganismus hat sich dann von selbst ergeben würd‘ ich mal sagen😉

  2. Hm, bei mir waren die vielen tollen veganen Blogs ausschlaggebend, weil sie die Thematik nicht so extremistisch behandelt haben! Außerdem habe ich von anderen Bloggern viel über die schreckliche Ausbeutung der Tiere gelernt und mich dann selbst informiert. Der Schritt von „vegetarisch“ zu „vegan“ war dann nur noch ein kleiner!🙂

    Liebe Grüsse, Annalein

  3. Ich habe schon mit 11 Jahren aufgehört Fleisch zu essen, weil ich mich immer davor geekelt habe. Vegan bin ich dann durch eine Milchallergie geworden, ich habe mich nach Alternativen umgesehen und bin dann auf die vegane Lebensweise gestoßen und diese hat mich total überzeugt!!!!

  4. Der Grund Vegan zu leben war für mich der leicht umsetzbare Umweltschutz der damit verbunden ist. Vegetarismus reichte aber nicht um die Umweltprobleme einzudämmen, daher ist veganismus die einzige Möglichkeit die Welt wieder in eine faire Richtung zu lenken.

  5. na, bei mir war es eine Bluterkrankung bei der ich auf Geheiß meiner Ärztin erst mal auf Eisenhaltiges verzichten sollte, folglich hab ich Fleisch weggelassen, aus der Not wurde die Tugend, ich hab begonnen mich mit Vegetarismus zu beschäftigen, war dann um die 8 Jahre Vegetarierin, um dann mit dem Arte-Themenabend ob es moralisch noch vertretbar sei, Fleisch zu essen, meine Haltung erneut zu überdenken.
    Dabei kam ich dann auf den Trichter, dass vegetarisch leben irgendwie nur der Anfang für mich sein kann, seither lebe ich vegan.

  6. Ich hielt mich für eine Vegetarierin, als mich eine gute Freundin (Veganerin) fragte, wieso ich keine Tiere essen würde, mir aber sehr wohl ihre Haut zunutze machen würde. Das hat den Schalter umgelegt.

  7. Ich hab schon immer alle Leute doof gefunden, der Veganismus hat mir eine Basis gegeben, diese Abneigung in Worte zu fassen. Extrem, abschreckend, konsequent.

    Oder so ähnlich😀

  8. Fleisch hat mir noch nie geschmeckt und Eier find ich irgendwie eklig dazu kommt noch eine Laktoseintoleranz die ich mit 15 bekommen habe. Nun lebe ich seit 4 Jahren vegan.

  9. hallo!

    bei mir wars ein prozess, vor 11 jahren vegetarisch, dann schön langsam vegan, ich kann jetzt kein einzelnes erlebnis/buch/film etc nennen, einfach der wissenszuwachs😉

    alles liebe,
    lisa

  10. Bei mir war es vorallem mein Interesse an Themen wie Massentierhaltung, Tierersuche, etc. wenn man sich etwas intensiver mit diesen Themen beschäftigt ist es eigentlich die logische Konsequenz😀

  11. Ich war vorher 6 Jahre Vegetarierin aus ethischen Gründen. Daraus resultierte als logische Folge der Veganismus. Erst recht, als ich alle die Zusammenhänge erfahren habe, die nichts direkt mit Tieren zu tun haben (Umwelt, Dritte Welt etc).

    Lg Federchen

  12. oh wie cool, und so ein shirt wollt ich eh schon mal haben.. ich hab nämlich irgendwie kein einziges vegan-shirt.
    ich war ewig vegetarier und wollte es eigentlich auch mal vegan probieren, aber ich hatte die üblichen vorurteile, dass man dann quasi nur noch körner und möhrchen knabbern kann *g* dann bin ich vom dorf in die großstadt gezogen, hatte meinen eigenen haushalt, habe angefangen zu kochen und selbst einzukaufen, und war öfter im alnatura. da habe ich gesehen, was es alles an veganem essen gibt, etwas gegoogelt, und beschlossen es zu versuchen. und da es echt super geklappt hat, bin ich dabei geblieben🙂

  13. Ich bin seit einigen Jahren vegetarisch. Letzten Sommer habe ich ánständig essen´ gelesen und habe gleichzeitig nebenbei angefangen vegane Bloggs zu lesen. Seit dem wandle ich nach und nach zum Veganer um;-)

  14. Ich hielt den Veganismus schon in meinen vegetarischen Jahren für die konsequentere Lebensweise, war aber zu bequem um mich genauer damit auseinanderzusetzen. Dann kam Foers „Tiere essen“, damit ganz viele unangenehme Fakten in meinen Kopf und der sofortige Entschluss vegan zu leben. Tolle Erfahrungen mit veganen Gerichten, das Entdecken ’neuer‘ Lebensmittel und die schönen Blogs tun ihr Übriges dazu.🙂

  15. Anfang war es ein Experiment, um die eingefahrene Küche etwas aufzulockern. Nach paar Monaten war mir das ewige frage-antwort Spiel zu viel. Ich behielt aber viele vegane kochweisen bei. Z.B. Für Suppen kein Fleisch mehr zu benutzen etc. Das ist zwei Jahre her und seit einem halben Jahr habe ich nach meinem Besuch in Berlin im veganz beschlossen da wieder anzuknüpfen. Einfach weil ich finde das es die richtige Ernährungsweise ist.🙂

    Und weil ich kleine Schweinchen einfach niedlich finde und nicht verstehen kann man man so liebe Geschöpfe so quälen und ermorden kann um sie dann zu essen.

    V.

  16. Klasse Verlosung! Tolle Shirts!
    Bei mir waren es 2 Darmkrebserkrankungen innerhalb von 9 Monaten in meiner direkten Familie. Dazu mein eigenes Rheuma (mit 30 den Körper eines 70 Jährigen sagte nen Arzt)…

    Ich habe also vor einiger zeit das Experiment gestartet und es ist WUNDERBAR!
    Das ist so toll, dass ich auch mein komplettes Leben mehr und mehr vegan gestalte.

    Ach „meine“ Bücher zum Thema waren „Crazy Sexy Cancer“, „China Study: Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise“ und „Anti-Krebs-Buch“.

    LG
    Kadde.

      1. Hi,
        ach ich bilde es mir gern ein glaube ich. Aber doch, diese Morgensteifigkeit ist viiiel besser geworden. Meine Hände sind deutlich besser. Die Füße auch! Lediglich der marode Rücken macht noch weiter Stress.
        Aber ich bin erst seit April ganz konsequent dabei. Vorher hab ich mich vegetarisch ernährt aber das bringt nicht so sehr viel.
        Aber allein die Tatsache, dass meine Haut wunderbar geworden ist (Schuppenflechte hab ich ja auch) will ich keinen Schritt zurück gehen.

        LG

  17. wäre echt klasse wenn ich ein shirt gewinnen würde🙂
    ich wurde veganer nachdem ich den veggie-street-day in dortmund im letzten jahr mitgemacht hatte. davor war ich schon lange vegetarier aber war verunsichert was die ernährung eines veganers anging. nachdem ich mich dort mit vielen netten menschen unterhalten hatte traute ich mich und finde es gar nicht mehr kompliziert sich vegan zu ernähren. der film „tiere essen“ ist auch ganz klasse um veganer zu werden und große unterstützung hatte ich von meinem ältesten sohn.

  18. Eine Freundin brachte den Anstoß, als sie sich anfing über die Tierindustrie zu informieren. Dann wurde ich von der Vegetarierin zur Veganerin.

  19. ich hab mir in der bahnhofsbuchhandlung „eating animals“ gekauft (mein freund verflucht die zehnminütige zugverspätung wohl immer noch), war daraufhin einen monat vegetarierin und hab dann in dem dorf, in das meine eltern kurz zuvor gezogen waren, zum ersten mal die minikälbchen in ihren miniminiiglus stehen sehen. der rest ist (vegane) geschichte (leider sabbere ich auch nach einem jahr noch, wenn ich am hähnchengrill vorbeilaufe… pawlow galore)

  20. Ich wollte eigentlich schon seit Jahren Veganerin werden und dadurch, dass ich dann in einen Freundeskreis mit mehreren Veganern gekommen bin hatte ich dann genug Wissen um es endlich umzusetzen.🙂
    Wenn ich gewinne hätte ich gerne das blaue Shirt mit dem Küken.

  21. Mir hat damals ein angehender Arzt erklärt, dass Veganer alle recht schnell sterben und behinderte Kinder bekommen werden (sic!). Daraufhin wollte ich, obwohl ich immer Unmengen Fleisch gegessen haben und mich über Vegetarier lustig gemacht haben, es einfach mal 2 Wochen ausprobieren vegetarisch zu essen. Nach einem Tag hab ich dann Milch, Käse etc. auch weg gelassen und nach 2 Wochen hab ich festgestellt, dass es eigentlich viel einfacher ist sich vegan zu ernähren als ich immer glaubte und das mir nichts fehlt. Dann begann das Nachdenken und aus 2 Wochen sind jetzt schon 7 Jahre geworden. Intolerante Menschen sind halt manchmal doch zu was zu gebrauchen🙂

  22. Hi, Ich bin Juli aus Frankfurt, ich habe mich in meiner Abizeit auf die Suche nach einer Lebensweise gemacht, die mich befreit. Ich hatte das Gefühl in eine Form gepresst worden zu sein, die mir nicht steht und mich erstickt. Ich lebe und ernähre mich vegan, weil diese Ideale meinen Werten entsprechen und ich die Freiheit die – mir und anderen Lebewesen – eine vegane Einsicht bringt, liebe und genieße.

    Love Life, live Love!

  23. Erster Ausschlag war eine zdf-Talksendung im letzten Dezember mit dem äußerst sympathischen Björn Moschinski, der die Fakten undogmatisch auf den Tisch gelegt hat. Danach half das Internet. Und das Kopps in Berlin🙂

    Liebe Grüße
    Sabrina

  24. Hallo,

    der Film „Fleisch frisst Mensch“ hat mich vor 5 Jahren dazu veranlasst, Vegetarier zu werden. Und auf der Suche nach vegetarischen Blogs vor ca. einem Jahr hab ich dann mehr vegane gefunden und wurde davon ueberzeugt🙂

    VG, Yannic

  25. Seit einigen Jahren vegetarisch lebend hat sich der Vegan-Werde-Prozess eigentlich langsam eingeschlichen… Ausschlaggend es zu versuchen war dann die Kombination am selben Tag aus: Zeitungsartikel über Milchkühe, Information dass die Vegane Gesellschaft Schweiz gegründet wird und mein persönliches Empfinden von „es ist soweit“🙂

  26. Ich habe lange mit der Entscheidung gekämpft, dda man ja immer ein gruseliges Bild davon hat, wie das Leben als Veganer sein könnte. Ich bin als Vegetarierin im bayerischen Hinterland aufgewachsen, selbst das wirkte auf mein Umfeld unfassbar unmöglich, Veganer war ein Wort, das man allerhöchstens mit komischer Betonung aussprach, wenn es überhaupt bekannt war. Schlussendlich haben bei mir die ersten beiden Veganer, die ich jemals kennengelernt habe den Anstoß gegeben. Nicht weil sie mich argumentativ überzeugt hätten, sondern weil ich auf einmal gesehen habe, dass es machbar ist. Ich habe dann zwar noch ein Weilchen gezögert, irgendwann aber den Sprung gewagt und mittlerweile kann ich mir ein Leben mit Käse, Ei und Co gar nicht mehr vorstellen.

  27. Ich habe das Buch Skinny Bitch gelesen und obwohl ich nicht allem zustimmen würde, was die beiden da so schreiben, hat es mir klar gemacht, dass es nicht reicht „nur“ Vegetarier zu sein!

  28. nachdem ich mich aus ethischen gründen einige zeit lang vegetarisch ernährt habe war das nach einigen filmen und artikeln der für mich nächste logische schritt…
    ich fühle mich seitdem besser als je zuvor und konnte wenigstens ein paar menschen in meinem umfeld beweisen, dass nicht alle veganerInnen irgendwann todkrank vor mängeln sterben😉

    auch wenn es anfangs schwer klang, blieb mir das wort verzicht immer fremd! ich ernähre mich vielseitiger und leckerer als zuvor! es gibt soo viele tolle blogs im netz, die ideen gehen mit also auch nie aus🙂

    viel schwieriger ist es da sich für eines dieser tollen shirts zu entscheiden🙂

  29. Bei mir gab es, wie bei so vielen Veganern in meinem Umfeld, diverse Gründe vegan zu leben.
    Der Einstieg begann durch die Liebe – als ich meinen Mann vor acht Jahren kennen- und lieben gelernt hatte, der lebte nämlich schon seit fast zehn Jahren vegan. Durch seine Arbeit für den Tierschutz öffnete er mir die Augen, wo mir durch jahrelange Konditionierung durch Elternhaus, Medien und Gesellschaft, Scheuklappen aufgesetzt wurden. Bei einem Urlaub (3 Monate nach unserem Kennenlernen) saß neben uns ein Pärchen, welche eine KFC-Tüte mit Chickenwings vertilgten – und auf einmal wurde es mir bewusst – Tiere, Hühnchen, Leben!!! Der Abschied vom Fleisch war absofort kein Problem – Kochen im Alltag wurde (durch meinen Mann)vegan und soooo bwechslungsreich- … nun ja, da war noch der Milch und Käsekonsum! Ich lernte im Laufe der Zeit soooo… viele tolle Menschen kennen, wie zum Beispiel Jan und Karin vom Hof Butenland, Christian Vagedes und seine bezaubernde Familie, Markus Gabi Kafka von den Kafkas, die bezaubernde Kim, Björn in Berlin und viele, viele mehr. Ich wurde selbst zum zweiten mal Mutter (und stille jetzt seit über einem Jahr) – mir wurde mit Beginn der Schwangerschaft und durch jetzt in der Stillzeit bewusster denn je, was es heißt, dass Tiermüttern ihre Babys entrissen werden, das schon zuvor durch die künstliche Besamung eine Vergewaltigung ihres Körpers und der Seele stattfindet – keiner Mutter sollte ihr Baby weggenommen werden – sie sollen es lieben, kuscheln und aufwachsen sehen. Ich habe jetzt selbst eine Patenkuh in Butjardingen – Gisela 18 Jahre alt, sie selbst hatte 14 Kälbchen geboren und keins durfte sie behalten. VEGAN – ist so einfach und einfach genial. Kein Verzicht – nur Genuss ohne Reue!!!

  30. also ich mag ja das Waschbär T-shirt am liebsten und zwar in Grüße M unisex

    nun, der Auslöser für mich vegan zu werden… ich hatte vor einigen Jahren einen Freund, ein radikaler Linker und öko, mensch könnte sagen, er hatte schon einen Vorbildstatus für mich – seine Worte schwebten mir irgendwie lang im Hinterkopf, so um die zwei Jahre später war ich zudem grad frisch verliebt, hatte Lust und viel Kraft mein Leben umzukrempeln, bin in eine neue Stadt gezogen, musste mich deshalb also nicht mit meiner Familie rumschlagen – irgendwie hat sicherlich all das mit rein gespielt…

  31. Letztendlich das Buch „Tiere essen“. Davor habe ich oft und gerne Fleisch gegessen und es gab dann eine kurz vegetarische Übergangszeit bevor ich ziemlich schnell vegan wurde.

  32. Das Buch Tiere essen und das Beschäftigen mit Umweltschutz, Klimawandel und Massentierhaltung lassen nur einen Schluss zu!
    Falls ich ausgelost werde würde ich mich über das Tofu Monster (women) in Größe L freuen!

  33. Bei mir waren es eine Freundin, die den Denkanstoß gegeben hat – dann hab ich angefangen, mich zu informieren, schlimme Videos anzugucken usw. Dann habe ich vor acht Monaten den Schritt gewagt, vegan zu werden und bin sehr glücklich damit (gerade vollgefressen vom Veggie Street Day in Stuttgart).

  34. Hey, ich hatte damals das peta-Video „Meet Your Meat“ gesehen und dann war für mich sofort klar, dass ich da nicht mehr mitmachen will. Ich wurde sofort Fastveganer und habe mich intensiv tagelang über das Thema informiert. Und nach 2 Wochen war ich dann Veganerin.🙂

    Am meisten gefällt mir das Praise Seitan-Shirt!🙂

    Liebe Grüße!

  35. Kurzfassung:Mir ist einfach irgendwann so der Geistesblitz gekommen, dass ich mich nicht als Tierfreund bezeichnen kann, wenn ich sie esse. Freunde isst man nicht! Und ein paar Monate später kam mir dann in den Sinn, dass man sie ja auch aus Gewissensgründen nicht ausnutzen sollte…so wurde ich von der Vegetarierin zur Veganerin.:)
    (Das „Veganism“-Shirt für Mädels in XL würde mir sehr gefallen…)

  36. Oh, wo soll ich da bloß anfangen?

    Meine Eltern waren schon immer etwas „alternativ“. Ein Beispiel: ich bin nicht mit Rolf Zuckowski, sondern Vangelis und co. aufgewachsen ^^.
    Eines Abends schauten meine Eltern -da war ich 11 oder so- „We feed the world“ im Fernsehen und ich habe zufällig mit geschaut. So ziemlich ab der Szene, in der die ganzen männlichen Küken in den Schredder wanderten, habe ich die ganze Nacht über geheult und wollte einfach keine Tierprodukte mehr essen. So alternativ und liberal meine Eltern waren, so wenig Verständnis brachten sie meinem Wunsch entgegen. Naja, eigentlich war es zu 100% mein Vater, der Sachen sagte wie:
    „Es geht nunmal nicht anders!“ „Ohne Fleisch wirst du sterben, willst du das?!“
    Ich habe es also ungefähr eine Woche ausgehalten (meine ganzen Verwandten, von denen einer in einem Fleischereibetrieb in Niedersachsen arbeitet, waren natürlich auch keine Hilfe) und musste klein bei geben. was ja auch zu der Vermutung passt, dass viele aufgrund von sozialem Druck im Kindesalter ihre „vegetarische Ader“ vergessen. Aber „der Samen war gesät“.

    Als ich dann 15 war trennten sich meine Eltern (glücklicherweise). Mein Vater war zunehmend autoritär geworden, was meine Mutter an den Rande des Selbstmordes brachte. (Und das ist leider kein Scherz und keine Übertreibung) So herzlos dass nun auch klingen mag, aber ich war so was von erleichtert, als dies geschah. Von Tag zu Tag merkte ich, wie ich mein Leben selber in die Hand und auch mehr Verantwortung übernehmen konnte.

    Eines Tages (Sommer 2011) traf ich mich dann wieder einmal mit meiner ehemaligen Nachbarin A. (die mich seit meiner Geburt kennt, vielen Dank für die vielen tollen Gespräche!), die mir erzählte, dass sie auf dem „Veggie Street Day“ in Dortmund war und nun auch vegan werden wollte. Erstaunlicherweise bin ich sehr vorurteilsfrei an die Sache rangegangen und habe mich im Internet umgeschaut. Und je länger ich suchte, desto deprimierter und fassungsloser wurde ich.

    Nachts im Traum erschienen mir plötzlich all diese Bilder von geschundenen und gequälten Masttieren und Kühen, die in ihren eigenen Exkrementen standen. Diese Bilder waren einfach so schrecklich und umso fassungsloser wurde ich, als ich realisierte, dass ich dies durch meinen mehr oder minder rücksichtslosen und einfach egoistischen Konsum unterstützte.
    Nein, ich wollte dieses Leid nicht mehr unterstützen! Und der Veganismus schien (und scheint) mir die einzige Möglichkeit zu sein, wie ich diese Misere (zumindest teilweise) verhindern kann.

    Also beschloss ich, erstmal vegetarisch zu leben- was super funktionierte. Doch schnell merkte ich, dass der Vegetarismus nicht das Optimum war, sondern dass Tierschutz nur vegan geht. Nach diesem kleinen, einwöchigen, Intermezzo wurde ich also am 15.Oktober 2011 offiziell vegan.

    Seitdem habe ich nicht nur viele interessante Lebensmittel kennen gelernt (Quinoa& co.), sondern auch mein gesamtes Konsumverhalten überdacht. Der Bioladen, den ich vorher für einen Ort für verschrobene Ökotrullas hielt, ist quasi mein zweites Zuhause geworden. Obwohl ich schon seit mindestens 2009 über die grauenvollen, ausbeuterischen und fassungslosen Arbeitsbedingungen in der Kakao/Kaffee/Textil- oder Irgendwas-Industrie informiert war, kaufe ich nur noch konsequent fair gehandelte Produkte. Und ich begann endlich, meinem Berufswunsch nachzueifern, den mein Vater mit quasi „untersagt“ hat und meine Träume zu leben. Oh mann, das muss sich bestimmt total kitschig lesen ^^.

    Der Veganismus hat einfach so viel in meinem Leben zum besseren verändert- und das war erst der Anfang!

  37. Irgendwann habe ich halt angefangen, mir Gedanken zu machen dass es eigentlich verkehrt ist, Tiere zu lieben und sie doch zu essen…
    Bei mir war es ein Prozess von Vegetarierin zu Veganerin. Habe es aber nach und nach gemacht, einige Zeit lang war ich „home-Veganerin“ und draussen Vegetarierin. Und nach einiger Zeit fand ich es nicht mehr schwer, einiges nicht zu essen, auch wenn ich eingeladen war. Und habe dann auch sofort angefangen, nach veganen Schuhen zu suchen – die ersten habe ich noch direkt aus England bestellt.
    Ausserdem finde ich Veganismus sehr umweltverträglich und gesund🙂
    Am Besten gefällt mir das „Veganism“ T-Shirt🙂

  38. vegetarisch geworden bin ich schon vor jahren, und eigendlich war ich immer sehr am veganismus interessiert, hab den schritt dann aber aus irgendwelchen gründen doch nicht gemacht. In den letzten monaten hab ich mich dann wieder mehr mit dem veganismus beschäftigt, auch weil ich ein paar veganer kennengelernt hab, und festgestellt hab, wie einfach das ganze eigendlich ist. Dann musste ich nur noch beim muffin-backen ein ei aufschlagen aus dem statt ei blut kam…und seit dem kann ich mir nicht mehr vorstellen, mich anders zu ernähren!
    vegan for life😉

    das in seitan we trust in größe s wäre toll🙂

  39. Also bei mir ist es im Urlaub in der Karibik passiert. Wir haben eine Iguana-Farm besucht und dort hatten sie auch kleine Äffchen in winzigen Käfigen und alleine gehalten. Die waren so traurig und haben ihre Arme nach uns ausgestreckt und nicht mehr los gelassen, weil sie einfach so einsam waren und den Kontakt zu einem anderen Lebewesen haben wollten. Das hat mich richtig mitgenommen und mir ist klar geworden, dass kein Tier in einem Käfig leben möchte und alle Tiere die wir essen genauso traurig sind. Ich habe sofort aufgehört Fleisch zu essen und als wir wieder zu Hause waren habe ich angefangen mich richtig zu informieren und wurde dann schnell auch vegan.

    Mir gefaellt am besten das T-Shirt „Vegan Means“ und meine Kontakt Email lautet: XXXX (wurde auf Wunsch entfernt – Anm. der Blogautorin)

  40. vegetarierin geworden bin ich, wie ich beim gras schneiden in der einfahrt zuerst alle insekten evakuiert habe und meine ma meinte „eigentlich solltest du vegetarierin werden“ ich glaube, diesen satz hat sie noch öfter bereut ^^ danach führte eins zum anderen … woher kommt das lab für den käse, was dafür müssen kälber sterben?!?!?!?? … wenn im ei ein punkt ist, ist es eigentlich befruchtet und quasi ein embryo also mord … usw usf

    ich würde mich über praise seitan women in xl freuen

  41. ich habe damit begonnen mich vegan zu ernähren nachdem ich in einem artikel gelesen habe wieviel schonender es für die umwelt ist auf alles tierliche in der ernährung zu verzichten. am anfang war es reine neugierde, nun ist es schon längst überzeugung!🙂

    ich würde mich seeeehr über das „eat yourself!“ women t-shirt in M freuen!

  42. es ging sehr schleppend. bevor ich veganer wurde, war ich ca. 9,5 jahre vegetarier. die meiste zeit davon habe ich den gedanken mit mir rumgetragen, dass es konsequenter und besser wäre, vegan zu leben, hab es aber irgendwie nie so wirklich „versucht“. seit 2 jahren gelingt mir es mir nun endlich doch und ich halte es für eine der besten entscheidungen meines bisherigen lebens. wahrscheinlich sogar für die beste.

  43. Hej! Bei mir was es anfangs (ganz anfangs) auch irgendwie Neugierde und Faszination: „Waaas, sowas geht?“ Da war ich noch Vegetarierin. Dann kamen Filme wie Food.inc, We Feed The World, Earthlings und Bücher wie „Tiere essen“ (Foer) und „Anständig Essen“ (Duve). Aber dazwischen irgendwo war der Auslöser definitiv und eindeutig „Glass Walls“ (im Auftrag von Peta gedreht), der mich vor meiner Milch im Kühlschrank hat ekeln lassen, und nun sag ich: BÄH! zu tierlichen Produkten und JA! zum vegan life!;-P
    Ich würde mich seehr über das „Eat Yorself“ in women, L freuen:-) Damit ich es auf Demos im Winter über meinen Pulli ziehen kann.

  44. Ich ernähre mich vegetarisch, vegan ist mir noch zu heikel. Ich esse einfach kein Fleisch/Fisch mehr, aufgrund dessen, dass ich nicht möchte, dass nur ein Tier wegen mir sterben muss.

    1. Ich finds gut, dass du Vegetarier bist!🙂 Leider sterben natürlich auch für Milch und Eier Tiere. Und vielleicht hast du ja irgendwann den Mut, vegan zu werden.

  45. Ich weiß, die Verlosung ist schon vorbei, ich möchte dennoch sagen, dass ich aufgrund vieler youtube-videos (vor allem durch die youtuber „pseudoerbse“ und „unschwer“) seit 6 wochen vegan lebe. Ich war vorher Omni, daher hat es mich in der ersten Zeit ne ganze Stange Überwindung gekostet und ist den meisten hier sicherlich zu schnell aber ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Und ich kann mit gutem Gewissen in den Spiegel blicken🙂

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