More Macro Magic – Dipedidip

Endlich ein Grund, Nachos zu kaufen!😀 Dass es nicht der übliche Käsedip sein muss, bewies ich mir selbst mit dem Ausprobieren des Hummus-Rezepts aus einem Macro-Buch (274). Der orientalische Kichererbsen-Sesammus-Brei ist nun wirklich nichts Neues, sondern traditioneller Bestandteil der orientalischen Küche. Hier wird mit Zitronensaft, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Salz, Olivenöl und etwas Kümmel gewürzt. Kann man auch prima als Brotaufstrich verwenden. Hab ich aber wegen dem Knoblauch nicht gemacht…

Und damit sich die Packung auch lohnt, hab ich gleich noch das „Rich Red Lentil Pate“ (280) ausprobiert. Hauptsächlich besteht das Ganze aus Linsen (ach, ja) und Walnüssen, gewürzt wird mit Salz, Olivenöl, Schalotten, Knoblauch, Basilikum, Petersilie, Ume- und Balsamico Essig. Ein bißchen Wakame und ein Schuss Shoyu dürfen auch nicht fehlen. Ich glaube, auch das Rezept ist hinlänglich bekannt. Und macht sich super als herzhafter Brotaufstrich. Ich hab fast die ganze Woche davon gelebt (hab den Knoblauch weggelassen) und zum Schluss sogar noch Soße für meinen Reis draus gebastelt. Mit mehr Geduld und einem besseren Mixgerät bekommt man beide Dips sicher noch viel cremiger hin. Und hätte ich statt normaler Linsen wirklich die roten Linsen (geschält) genommen, wie im Rezept verlangt, wäre die Farbe sicher auch ein bißchen hübscher…


Auch wieder wahr, man braucht gar keine Nachos um zu dippen. Karottensticks gehen genauso gut. Ich brauchte wohl nur eine Ausrede🙂 Dazu habe ich hier das Rezept namens „Edamole“ aus dem Buch „The Happy Herbivore“ ausprobiert. Ist zwar nicht makro, könnte es aber fast sein! Es ist so eine Art fettarme Guacamole, wie der Name schon andeutet. An Stelle der Avocado werden Edamame-Bohnen (Sojabohnen) und  mehr Gewürze verwendet. Das Rezept findet ihr hier!

Autor: Jea

// Leipzig, Germany // vegan // forming digital mindscapes //

6 Kommentare zu „More Macro Magic – Dipedidip“

    1. Hm ich bin durch Alicia Silverstones „The Kind Diet“ drauf gekommen, das Buch ist über vegane Ernährung, doch im letzten Teil dreht sich alles um Makrobiotisches, was sie „superhero“ nennt. Davon war ich so begeistert dass ich alle Zutaten besorgt hab. Und da ich sie nun einmal hatte, musste ich sie auch ausprobieren. Und ich fands irgendwie faszinierend, wie aus manchmal echt merkwürdigen Zusammenstellungen am Ende was rauskommt, das echt lecker ist und dann auch noch furchtbar gesund ist.

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