Macro Weekend – Mini Dishes

Nach den umfangreichen Samstagsexperimenten mit Bulghur und Tempeh, von denen noch einiges über blieb, folgten am Sonntag ein paar kleine Gerichte. Nun liegt die Betonung im Gegensatz zu gestern nicht mehr auf rundum vollständigen Makro-Gerichten.

Zum Frühstück probierte ich die selbstgemachten Müsliriegel nach dem Rezept von Jessica Porter (Really Yummy Oat Bars, 236). Sowas habe ich wirklich noch nie probiert und irgendwie hats auch nicht so richtig funktioniert, die Mixtur war einfach zu trocken, also habe ich noch etwas Reismilch und eine Banane reingequetscht, so dass es ein Brei wurde, den man in eine Auflaufform matschen konnte, dann dünn mit Marmelade bestreichen und wieder etwas Brei drauf. Klingt nicht so appetitlich, komischerweise kann man aber trotzdem nicht aufhören zu naschen, sobald es fertig aus dem Ofen kommt.🙂

Was hier so schön grün leuchtet, ist ein Algengericht nach Silverstones Rezept „Gingered Green Beans with Hijiki“. Mit grünen Bohnen, Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer kann man sich die Algen schmecken lassen und erhält eine extra Portion Mineralien. Statt dem extrem jodhaltigen Hijiki habe ich lieber Arame-Algen genommen, die sind etwas milder und auch leichter zu dosieren. Bei jodhaltigem Seegemüse soll man ja immer ein bißchen aufpassen. Schöner Nebeneffekt: wenn man die Arame-Zweiglein kocht, duftet die Küche wie ein sommerlicher Tag am Meer…

Ein paar Frühlingssonnenstrahlen und dazu ein leichter Salat, das macht Laune! Und simpel ist der „Mock Greek Salad“ (Porter 208) noch dazu! Die Tofukrümel werden in     1 TL sauren Ume-Essig eingelegt, so gibt er dem Salat später die Feta-Note. Chinakohl, Gurke und rote Zwiebel kleinschneiden und schön durchmassieren. Ja, genau, rein mit der Hand und schön durchkneten! Das macht das Ganze leichter verdaulich. Eine ganz wunderbare Massage-Anleitung kommt von einem meiner Lieblingsköche, dem „Sexy Vegan“.😀

Autor: Jea

// Leipzig, Germany // vegan // forming digital mindscapes //

6 Kommentare zu „Macro Weekend – Mini Dishes“

  1. Darf ich vielleicht versuchen, dir was anzudrehen?🙂
    Ich habe das Buch The Everything Guide To Macrobiotics, da ich es aber kaum benutze, würde ich es gerne verschenken.
    Und da du ja sehr interessiert bist, wollte ich wissen, ob du es vielleicht haben möchtest?
    Wenn ja, würde ich mich freuen, wenn du mir einfach deine Anschrift an zoenm@gmx.de schickst, ich möchte nichts dafür haben🙂

    1. Awww, zwei Tage zu spät! Ich hab mir gerade zwei neue Macro-Bücher bestellt. Was für ein Zufall!

      Aber ja, ich bin immernoch wild danach und wohl die einzige in der Veggie-Szene (?)…hier gehen die meisten lieber auf „roh“. Damit werd ich mich dann in den sommerlicheren Monaten beschäftigen. Aber im Moment find ich Makro irgendwie spannend. Es ist nämlich ziemlich einfach wenn man erstmal die Grundzutaten da hat, denn die Gewürze variieren nicht sehr. Außerdem soll es ja furchtbar gesund sein. Mir gehts auch ganz gut damit, aber ich mach auch nur die „light“ Variante. Also keine Miso-Suppe am Morgen.😉

  2. Hallo, ich würde dir gerne etwas andrehen😀
    Ich habe das Buch The Everything Guide To Macrobiotics, benutze es aber kaum, und ich dachte du möchtest es vielleicht haben?
    Wenn ja, dann schick mir bitte einfach deine Anschrift an zoenm@gmx.de und ich würde es dir schicken, ich möchte auch nichts dafür haben.
    Lg, Zoe

  3. Ich finde Makrobiotik auch viel ansprechender als Rohkost.. aber ich bin sowieso Fan alles Japanischens ;D
    Ich finde deine Berichte toll, außer deinem Blog habe ich nur den hier noch gefunden, der sich mit dem Thema beschäftigt http://themacroveg.blogspot.com und da finde ich deinen schöner..
    Naja, schade🙂

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