Abnehmen – Dieselbe Diät in Grün

Es gibt natürlich auch dicke Veganer. Entgegen dem Klischee des blutarmen, verhärmten Veggies stehen zahlreiche rundliche Beweise veganer Koch-und Backkunst. Wenn auch allein die Ernährung nicht reicht, um körperliche Ausmaße zu erklären, da es noch weitere Faktoren gibt, ist doch allein diese schon genug Beweis dafür, wie offensichtlich schmack- und nahrhaft eine vegane Ernährung sein kann. Trotzdem ist der Pflanzismus prädestiniert für erwünschten Gewichtsverlust – wenn man es richtig macht. Eigentlich sollte es nicht schwer fallen, denn – seien wir ehrlich – als Veggie fallen ohnehin 90 Prozent der Süßigkeiten und Fertigprodukte, die im heimischen Supermarkt um Aufmerksamkeit ringen, sowieso weg. Auch die Mehrzahl der Imbissbuden, Bäckereien und sonstigen Verführungen, gegen die ein Normalesser ständig ankämpfen muss, sind für uns ohnehin irrelevant und fallen somit buchstäblich nicht ins Gewicht.

Mir ist aufgefallen: so unterschiedlich die Studien und Ansichten von Wissenschaftlern sein mögen, es gibt einen Grundtenor, der immer wieder auf die gleichen Zusammenhänge verweist. Man kann losgehen und sich die erstbesten zwanzig Diät-Bücher und Zeitschriften zu Rate ziehen – die meisten halbwegs vernünftigen Diäten, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, verkaufen immer wieder die gleichen Wahrheiten und variieren nur die Anteile. Ich meine, selbst Atkins musste damals seine (extrem ungesunde) Diät ziemlich schnell revidieren und mit viel Gemüse und Obst erweitern. Und wer Rezepte braucht: Es gibt hier zahlreiche Links zu Rezepteblogs und auf meinem Speiseplan kann man ja öfter zur  Kaninchenfutter-Option greifen.  Essen soll aber Spaß machen – ich halte es sogar für besonders wichtig, dass man sich dabei gut fühlt und experimentiert und sich nicht gezwungenermaßen jeden Tag Karotten reinzieht, wenn man diese eigentlich gar nicht leiden kann. Man kann die gesündesten Sachen essen, wenn man sie unglücklich isst, werden sie einem wahrscheinlich nicht gut tun. Im Idealfall isst man das, worauf man Appetit hat. Deswegen gibts ja sowas wie Appetit auch, er soll uns zeigen, was der Körper gerade braucht. Vielleicht ist dem ein oder anderen schonmal aufgefallen, dass er zu bestimmten Nahrungsmitteln greift wenn er sich zum Beispiel kränklich fühlt. Ich denke aber, dass gerade bei Übergewichtigen der Appetit korrumpiert ist. Zu große Mengen an verarbeitetem Fett, Salz und Zucker, Geschmacksverstärker sowie zahllose andere chemische Schätzchen haben nicht nur die Geschmacksknospen, sondern auch die natürlichen Instinkte abstumpfen lassen. Und nicht zuletzt: Wohin soll einen der eigene Appetit denn leiten, wenn der nur Pommes mit Ketchup kennt? Wenn der noch nie aromatischen Basmatireis, zarte Auberginen oder deftigen Wirsing kennengelernt hat?

Foodgawker.com – Vegan kann soooo lecker sein!!

Wer abnehmen will, braucht nur seinen Alltag unter die Lupe zu nehmen. Vielleicht stehen zu viele verarbeitete Produkte oder Fertignahrung auf dem Plan? Schokomuffins und Pommes machen auch in der veganisierten Version keine vollwertige Ernährung aus. Aufstocken kann man immer beim Gemüse.  Es darf gern 50 Prozent des Gesamtverbrauchs ausmachen, aber nicht jeden Tag die gleiche Sorten, denn Abwechslung ist alles😉. Je naturbelassener, desto besser – also lieber frisch als aus der Dose oder gefroren. Oder wird zu viel Fett eingesetzt? Pflanzliche Sahne, Öl, Nusscreme und Nüsse sind war unerlässlich, aber es gibt keinen Grund, sein Essen darin zu ertränken. Oder wird zu wenig gegessen? Isst man absichtlich oder unabsichtlich zu wenig, stellt sich der Körper bekanntlich über kurz oder lang darauf ein. Irgendwann wird man wieder mehr zu sich nehmen, das ist unvermeidbar, denn der Dauermangel manipuliert den Appetit: Heißhunger. Und wenn es soweit ist, heißt es für den Körper: Speichern was das Zeug hält. Es könnte ja wieder eine Durststrecke kommen. Der altbekannte Jojo-Effekt! Die Theorie lautet daher: Wer mehr isst, ist länger satt. Also iss – und zwar richtig viel Gemüse! Bring Abwechslung rein!  Mal roh, mal gekocht, mal gedippt, püriert oder gebacken. Ergänze deinen Speiseplan dann noch mit Obst für den süßen Zahn, Vollkorn für den Extra-Sättigungseffekt und Hülsenfrüchte für de Protein-Kick.

Standard: unnötig viel Protein, verarbeitete Kohlenhydrate und Gemüse nur als Beilage – Vegan: Gemüse als Hauptbestandteil, Vollkorn als Sättigungsbeilage und Hülsenfrüchte für den Proteinkick -Bild nur zu Illustrationszwecken, das ist ein Seitan-Schnitzel😉

Es geht um Proportionen. Stell dir einen üblichen Teller Spaghetti gekrönt mit einem Klecks Tomatensoße vor. Nicht schlecht, aber kein ideales Verhältnis. Wie wärs mit einem Teller Tomatensoße mit frischen Tomaten und nur einer kleinen Handvoll Vollkornspaghetti? Du solltest davon länger satt sein, dich aber nicht schwer und müde fühlen. Einfach mal testen! Mehr Gemüse heißt, mehr essen, mehr kauen, mehr Ballaststoffe und daher mehr satt sein. Dein innerer Schweinehund gibt nach, denn er erhält Nährstoffe in ausreichender Menge, anders als bei einer Hunger- oder Proteinkur, die ihn rasend macht. Und trotzdem kannst du – obwohl du so viel isst wie du möchtest – das Kalorienzählen sein lassen. Das soll nicht heißen, dass man mit 6000 Kalorien am Tag abnehmen könnte. Die Rechnung muss schon aufgehen und nicht mehr gefuttert werden, als verbrannt wird. Aber 600 Kalorien täglich sind eine Hungerkur, die einen auf Dauer krank macht. Lieber satt essen, und zwar an Nahrungsmitteln mit hoher Nährstoffdichte bei niedrigem Energiegehalt. Denn auf diese Weise wirst du es kaum schaffen, auf eine übermäßige Kalorienanzahl zu kommen. Ich habe mal eine Weile mitnotiert und ausgerechnet; man kann sogar ziemlich leicht unter den Grundumsatz kommen, was natürlich nicht der Sinn der Sache ist, also hier Grundumsatz ausrechnen!

Ich möchte das hier nochmal unterstreichen: Man muss essen um abzunehmen. Soll heißen, man muss dass Richtige essen und davon ruhigen Gewissens so viel bis man satt ist (nicht bis man platzt😉 ). Ich glaube nicht an reine Kalorienrestriktion. Das kann zu Raubbau am eigenen Körper ausarten und keiner hält das ewig durch. Das endet oft in einem stetigen Kampf mit dem eigenen Körper. Denn der ist drauf programmiert zu überleben und wird immer weiter nach dem schreien, was ihm fehlt, seien es Vitamine, Mineralien oder Energie. Ich glaube an eine abwechslungsreiche Ernährung, die vorrangig aus Gemüse und anderen pflanzlichen Nahrungsmitteln besteht. Die Kalorienzahl bleibt damit im Rahmen und man kann wieder anfangen, seinem Appetit zu vertrauen.

Möglicherweise schlingt man auch zu oft etwas runter weil man zu viel Stress hat. Dabei ist Kauen extrem wichtig. Die Makrobiotiker wollen jeden Bissen ganze 100 Mal gekaut wissen, das ist ein „biß“-chen viel, 50 Mal klappt schon eher. Auf die Art kann der Körper den im Mund vorverdauten Nahrungsbrei ideal weiterverwerten, ganz ohne Bauchgrummeln. Nicht, dass ich das schaffen würde. Aber ich versuche, sehr bewusst zu essen und zu schmecken. Das geht nur im Sitzen und nur schlecht nebenbei. Oder man hat keine richtigen Mahlzeiten sondern futtert sich mit Snacks durch den Tag. Auf diese Weise kann der Körper allerdings nicht zur Ruhe kommen, sich regenerieren oder Fett verbrennen, weil er immer mit Verdauen beschäftigt ist. Es ist besser, früh, mittags und abends eine Mahlzeit zu sich zu nehmen (ganz normal eben ;)). Abends  nicht zu spät, ein paar Stunden vor dem Zubettgehen, und nicht hier ein Snack, da ein zweites Frühstück und noch ein Betthupferl. Je nach Schicht bekomme ich das meist eher weniger gut auf die Reihe. Manchmal trinkt man auch einfach zu wenig, oder das falsche. Unersetzlich ist vor allem Wasser, zur Abwechslung auch ungesüßte Säfte (z.B. Gemüsesäfte) oder Tee. Als Veggie nimmt man aber ohnehin viel Wasser in der Nahrung zu sich, also muss man sich auch nicht zwingen, jeden Tag drei Liter nachzukippen. Ich denke, dass jeder ein etwas anderes Flüssigkeitsbedürfnis hat. Zum Beispiel müssen Profi-Sportler sicherlich mehr nachladen als Bürostuhlakrobaten.

Genau, Bewegung! Wenn man acht oder mehr Stunden im Büro verbringt, kann man gar nicht genug Sport zum Ausgleich machen. Ich begnüge mich persönlich mit viel weniger – irgendwie muss man das ja in den Alltag reinkriegen – aber dafür darfs bei mir fast täglich sporteln. Abnehmwillige sollen sich – wie beim Gemüse – auch hier keine Grenzen setzen – sondern Ziele. Bewegung und Sport jeder Art ist absolut unerlässlich für jeden der gesund sein will, und sowieso für jeden, der Kilos verlieren möchte. Und wenn wir schonmal dabei sind, möchte ich an dieser Stelle die Unterscheidung gleich wieder aufheben: Es geht in diesem Beitrag laut Überschrift zwar ums Abnehmen. Aber es geht darum, langfristig gesund zu leben. Wie das Wort „Diät“ schon im ursprünglichen Sinne schon bedeutet, gehts um eine Lebensweise. Das Verlieren von überflüssige Pfunden ist eigentlich nur das Nebenprodukt. Das muss nicht heißen, dass jeder gesundheitsbewusste Veggie automatisch mit Kate Moss konkurrieren kann. Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass ein Experiment mit zwei Menschen, die unter gleichen Bedingungen und Ernährungsweisen getestet werden, nach Umstellung auf gesunde Ernährung und Sport am Ende immernoch zwei unterschiedliche Staturen aufweisen. Allerdings werden die Unterschiede sicherlich nicht groß sein, sondern sich in einem normalen, gesunden Bereich bewegen. Die natürliche und geradezu mystische Variation des Lebens eben. 🙂

Zum Weiterlesen:

– sehr schöner Blogeintrag zum Thema bei BeVegt.de
– Deutsche Übersetzung des Artikels „The Revolutionary Diet for a Powerful Healthy Body“  von Dr. Neal Barnard


„Skinny Bitch“ – Autorin Rory Freedman im Interview. In Deutsch liest sich das Buch zwar nicht so gut, da die freche Ansprechhaltung in der Übersetzung nicht mehr locker sondern nervig rüberkommen kann, aber dennoch funktionierte das Buch oft als Einstieg für diejenigen, die nicht mit einer 500-Seiten-Abhandlung über Ernährungswissenschaft starten wollten.

Autor: Jea

// Leipzig, Germany // vegan // forming digital mindscapes //

23 Kommentare zu „Abnehmen – Dieselbe Diät in Grün“

  1. Sehr schöner Beitrag! Ich finde mich in vielen Dingen wieder, die du schreibst. Vor allem sollte man eins: Auf seinen Körper hören. Ich habe meinen eigenen Rhythmus gefunden, was das Essen angeht und komme damit super klar. Ich hab allein durch das vegan werden nicht abgenommen – wohl aberin Verbindung mit Sport und einer Umstellung auf viel selbst kochen, weniger Kohlenhydrate etc. Man bekommt wieder einen neuen Bezug zum Essen – und das macht Spaß. Und das ist ja das Wichtigste, wie du auch schreibst😉

    1. Oh, ein Schnellleser🙂 Danke für den Kommentar! Wegen den Kohlenhydraten bin ich mir nicht so sicher, die Makrobiotiker predigen ja Vollkorngetreide ohne Ende!😀

  2. Sehr schöner Beitrag – und natürlich vielen herzlichen Dank für die Verlinkung!
    Gerade der Punkt „Kalorienrestriktion“ ist enorm wichtig: niemand hält lange eine „Diät“ durch, bei der Kalorienzählen die Grundlage ist. Allein schon weil man unterwegs nichts abwiegen kann.
    Ich habe als ich vegan wurde auch etwas abgenommen, aber ganz unbewusst, nicht gewollt oder geplant. Es kam einfach, obwohl ich mehr als genug gegessen habe. Ich bin mir sehr sicher, dass es daran lag, dass ich Milch, Quark & Co. weggelassen bzw. ersetzt habe. Davon habe ich nämlich früher sehr viel gegessen. Und natürlich war nach 6 Wochen mit dem Abnehmen Schluss, aber ich habe seit dem kein Gramm zugenommen – obwohl ich auch jetzt nicht wenig esse und auch sehr gerne Kuchen & Nachtisch esse, aber eben in 99% der Fällen selbst gemacht.
    Skinny Bitch habe ich auch gelesen nachdem ich vegan wurde. Ist ein super Buch, gerade für „jüngere“ Mädels oder Frauen, aber wie Du schon sagst würde ich empfehlen, die amerikanische Originalversion zu lesen.

    1. Ohja ich habe sooo viel Frischkäse und Quark gegessen und gedacht, es sei wunderbar für mich. Bis ich irgendwann merkte, irgendwas stimmt immernoch nicht…

  3. Mein Shiatsumeister hat letztes Mal den Kommentar „übergewichtige Kuchenvegetarier“ fallen lassen und ich musste darüber echt lachen. Ungesund kann man sich immer ernähren, egal ob Omni, Veganer etc.

    Ich war schwer schockiert als mir eine Bekannte erzählte (sie hat wirklich stark abgenommen), dass sie mit Figurella eine Null-Kohlenhydrate-Diät macht. Und dabei isst sie wahnsinnig viel Fleisch! Für sie funktioniert das und sie ist quasi schon besessen davon. Man müsste ihr schon mal ihre Blutwerte etc. vor die Nase halten um sie vom Gegenteil zu überzeugen. Da redet man gegen eine Wand.

    1. Dann kennst du den sprichwörtlichen Pudding-Veganer auch?😀 Ja, die Diäten funktionieren schon wenn man sich dran hält, aber nicht jede ist wirklich zuträglich und der Witz ist ja, dass sie sich wahrscheinlich nicht ihr ganzes Leben so ernähren wird/kann und wir wissen alle, was dann wahrscheinlich passiert…klingt ziemlich unausgewogen, null KH. Ich bin auch mal ne Weile dem Protein-Mythos nachgejagt und hab festgestellt, dass es zwar funktioniert, aber ich konnte mich nicht mehr konzentrieren, denken war anstrengend – irgendwie war ich nie richtig klar. Dann lieber ausgewogen ernähren.

  4. Ich verstehe leider wirklich nicht, wie so viele Zeitschriften, TV Sendungen und sogar Ärzte immer noch Diäten in den Mittelpunkt rücken können. Mal davon abgesehen, dass sie dem Menschen natürlich Angst machen müssen, weil es nur darum geht, wie kann ich wo möglichst viel einsparen und Verzicht üben. Natürlich muss man es nicht beschönigen, wer zu viel isst, als der Körper benötigt nimmt zu bzw. nicht ab. Aber wie du schön zusammenfasst, muss man den Menschen viel mehr ins Bewusstsein bringen, was sie da zu sich nehmen und warum ihr Körper eben nur nach Pommes rot-weiß verlangt.
    Ich habe meine Ernährung, zwar nicht um abszunehmen, aber um gesünder zu leben und im Sport besser zu werden, im letzten Jahr nach einer Blutanalyse umgestellt. Auch, wenn man gern als Sonderling abgetan wird, fühle ich mich sehr gut und das ist doch das Wichtigste.

    1. Ja, das mit dem Gut-Fühlen ist sogar extrem wichtig, denn es ist bestimmt den meisten durchaus bewusst, dass sich Pommes und Schoki schlecht auf die Kalorienbilanz auswirken, aber man isst ja nicht nur aus Hunger, sondern es sind eben auch starke Emotionen damit verbunden.

    2. In Zeitschriften und T-Sendungen sind die Diäten wahrscheinlich so beliebt, weil du mit ihnen meist schnell viel erreichen kannst. Wen interessiert der Jojo-Effekt? Hauptsache schnell nen flachen Bauch – und dann ist es vorbei und man kann wieder normal essen. Eine Ernährungsumstellung (die gesünder und nachhaltiger wäre) braucht halt viel mehr Zeit und mehr Auseinandersetzung mit dem Thema – das ist unattraktiv und dauert zu lange.

      1. Mit anderen Worten: das verkauft sich nicht😉 Ja, da hast du recht, wer will schon hören, dass man sich an irgendwas ein Leben lang halten müsste, damit es funktioniert…

  5. guter artikel, aber „je naturbelassener, desto besser – also lieber frisch als aus der Dose oder gefroren“ kann ich leider so nicht stehen lassen. heutzutage ist tiefgefrorenes gemüse genauso gut bzw. besser als frisches. da es direkt nach der ernte gefroren wird, bleiben vitamine & co erhalten. je nachdem wie lang das frische gemüse bis zum verbraucher braucht und dann bei ihm herum liegt, hat es weniger als das tiefkühlzeug. und geschmacklich kann es je nach sorte auch mit dem frischen mithalten

    1. Darüber habe ich auch schon nachgedacht, du sprichst da einen guten Punkt an. Pures Gemüse gefroren und in der Dose mag gleichwertig sein. Manchmal ist da aber noch was dran, beim gefrorenen Obst zum Beispiel gerne noch extra Zucker, da muss man nachschauen. Und dann gibts ja noch das „Pfannengemüse“ oder andere Mischungen, da muss man auch wieder prüfen, was zusätzlich drin ist. Aus praktischen Gründen greife ich auch gern zu gefrorenem Gemüse oder Linsen aus Dosen oder so. Ich finds geschmacklich frisch trotzdem um Welten besser😉

  6. Ein Post der reif für einen Zeitungsatrikel ist ! Wenn du wüsstest, wie sehr ich mich gerade über mich selbst ärgere, dass ich mir bis jetzt nicht die Zeit genommen habe, deinen Blog zu lesen. Asche über mein Haupt !

    Das Standard/Vegan-Vergleichsbild hast also du gemacht ?

    1. Wow, danke🙂

      Das hab ich gemacht, aber mir ist durchaus klar, dass das eine sehr vereinfachende Darstellung ist. Es ist auch nur eine Modelldarstellung, die Realität ist nie so Schwasrz/Weiß.

  7. Hi

    schöner Artikel. Wir von http://www.frischediaet.de setzen auf gesunde und ausgewogene Ernährung und haben einen verminderten Fleischanteil. Wir würden gerne auch eine vegetarische bzw. vegane gesunde Ernährung anbieten, sind uns aber unsicher ob das überhaupt interessant sein könnte. Rezepte und frische Zutaten frei Haus geliefert und das basierend auf 1500 Kalorien. Was hältst du von der Idee?

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