Polenta ist gelber Maisgrieß – so weit so gut. Aber was macht man damit? Wenn man es nicht als supersonnigen Frühstücksbrei nutzen will, ist die klassische Verwendung wohl die “Polentaschnitte” - eine bosnische Spezialität. Ist unglaublich einfach zu machen, denn man muss den Grieß nur in Gemüsebrühe kurz aufkochen, zehn Minuten quellen lassen, dann in eine Auflaufform streichen und auskühlen lassen. Nun sollte die Masse etwas fester sein, so dass man sie in handliche Stücke schneiden kann. Die werden angebraten und aus die Mais, äh, Maus.

Ich habe mir so ein paar Stäbchen geformt und den Namen auch bewusst gewählt, denn vom Geschmack her erinnerte mich das sehr an Fischstäbchen, nur eben ohne Füllung. Ziemlich lecker, natürlich auch ziemlich fettig wegen der ganzen Braterei. Könnte mir vorstellen, dass besonders Kinder sowas richtig gut finden
. Besonders wenn man sie so schön bunt macht wie der Typ von “Koch’s Vegan”.
Aber man kann auch noch mehr mit Polenta anstellen:
- Polenta-Auflauf – Food ‘n’ Fotos
- Süße Polentascheiben mit Johannisbeersauce – Vision Vegan
- Gefüllte Polenta-Knödel an Paprika Dip oder Polenta-Erbsen-Gratin – auf docbears.de
- Ratatouille mit gebratener Polenta -Küchenzettelblock
- Veganer Bustrengo (Polentakuchen) – Nachhaltig Kochen
- Schwarze Bohnen mit Polenta – eat this!
- Polenta mit würzigen Linsen-Spinat - Laubfresser.de
- Polenta-Pommes oder Polenta – Gemüsetorte - Nur gesunde Sachen
- Polentarauten mit Erbsensauce – Vegan Corner
- Polenta-Pizza – Fat Free Vegan